Kinder lieben Farben. Deshalb sind Lutscher und Spielzeug knallbunt. Denn irgendwann ist Spielzeugverkäufern aufgefallen, dass sich bunte Spielzeuge besser verkaufen. Ein erster Fall von Conversion Optimierung. Im Internet läuft dies nicht anders – und das machen wir uns für Sie zu Nutze.

Try and Error oder Conversion Optimierung

Wir überprüfen oder erstellen Ihre Webseite, Ihre Keywords, Ihren Shop, das Design oder Ihre Anzeigen. In einem ersten Schritt überarbeiten wir diese Punkte auf Basis unserer langjährigen Erfahrung. Darauf duplizieren wir quasi diese Inhalte und schalten sie parallel frei.

Beispielsweise wird dann Ihr Webshop einmal mit blauen und einmal mit roten Bestell-Buttons ausgespielt. Diese Methode wird auch A/B-Testing genannt und ist eine klassische Form des Marketings. Testpersonen werden dabei eine Original-Version (A) und eine veränderte Version (B) vorgesetzt. Was passiert dann?

Bessere Conversion, höherer Profit

Im nächsten Schritt analysieren unsere Experten mit ihren Tools die Conversion Rate: Sie sehen also nach, welcher Button beispielsweise öfter geklickt wurde und somit am Ende zu mehr Verkäufen geführt hat. Ein einfaches Beispiel. Doch nach diesem Muster können Sie ganze Shops, Webseiten oder Landingpages optimieren und somit die Verkäufe oder die Zahl ihrer Stammbesucher deutlich erhöhen.

Dabei beschränkt sich Conversion Optimierung nicht nur auf Webseiten, sondern ist gerade im Bereich von Online-Marketing wie bei Google Adwords interessant. Hier schreiben unsere Redakteure verschiedene Anzeigentexte für ein und das selbe Produkt. Texte, die funktionieren, werden werden dann verstärkt eingesetzt. Texte, die aber beispielsweise nicht zu Käufen führen, fliegen aus der Kampagne raus. Im Bereich von Google Adwords führt dies zu zwei großen Erfolgen: Erstens wird Ihre Kampagne günstiger, da nutzlose Anzeigen nicht mehr eingeblendet werden. Zweitens erhöhen Sie Ihre Conversion und erzielen damit mehr Gewinn.

Das Tracking nicht vergessen

All die schöne Conversion Optimierung kann aber sinnlos sein, werden Nutzer nicht getrackt. Was bedeutet das? Sie haben eine Landingpage und wollen beispielsweise Äpfel verkaufen. Dann sollten Sie wissen, bis wohin Ihre Kunden lesen, wo diese klicken, wo sie verweilen und wo sie möglicherweise abspringen, ohne einen Kauf getätigt zu haben. Wissen Sie erst einmal, was Ihre Besucher wann, wo und wie machen, können Sie Ihre Seite entsprechend verändern.

Gleiches gilt für Adwords Kampagnen. Das Erstellen eines Conversion-Trackings ist wohl der entscheidende Schritt bei einer jeden Optimierung einer Adwords Kampagne.