Studierende gewinnen mit Design & Plan

Hohe Konkurrenz, sinkende Studierendenzahl — wie Sie mit Online-Marketing diesen Herausforderungen trotzen:
  • Sichtbarkeit für Ihr Studienangebot
  • positiver erster Eindruck auf der Website
  • stimmige Markenkommunikation
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Was kann seowerk tun?

Wie wählen potenzielle Studierende eine Hochschule?

Potenzielle Studierende entscheiden sich für Inhalte und den Aufbau eines Studiengangs, bevor sie sich über den Studienort oder die Institution Gedanken machen.
Deswegen konzipieren Entscheider:innen an Hochschulen und Universitäten immer detailliertere Studienprogramme mit Spezialisierungen und praxisnahen Zusatzausbildungen. Auch im internationalen Vergleich müssen Studiengänge bestehen.
Die Überlegung, wie diese komplexen Informationen Studienwillige erreichen, bleibt dabei häufig auf der Strecke: seowerk berät Bildungseinrichtungen, um Studieninteressierte gezielt und effektiv anzusprechen.

Schritt für Schritt zum Online-Marketing-Plan

Unser Ziel: mehr Aufmerksamkeit für Ihre Studiengänge und Weiterbildungen. Dafür nutzen wir die Erfahrung aus unseren Bildungsprojekten und den individuellen Blick auf Ihre Hochschule. Mit diesen vier Schritten baut unsere Online-Marketing-Agentur einen Marketing-Funnel, der die Zielgruppe zu Interessierten und Interessierte zu Studierenden macht.

AwarenessInterestDecisionAction
ZielgruppeMenschen, die offen für Weiterbildungen sind.
Ihr Interesse für Kurs, Studium ua. ist noch offen.
Menschen, die sich für einen Studienabschluss interessieren.
Diese Gruppe kennt Ihre Hochschule noch nicht.
Menschen, die Ihr Studienangebot kennen.
Diese Personen vergleichen noch die Studienmöglichkeiten.
Diese Gruppe hat ihre Entscheidung getroffen: Sie möchte sich für einen Studiengang an Ihrer Hochschule einschreiben.
AktionImage & Bekanntheit aufbauen
Die Chancen eines Studiums vor allem an Ihrer Hochschule: Wecken Sie Bedürfnisse und transformieren Sie die Zielgruppe in Interessierte.
Vertrauen schaffen
Interessierte suchen aktiv nach Studienganginfos — und finden Ihre Hochschule auf den ersten Google Positionen.
Entscheidung erleichtern
Präsent sein, Fragen beantworten und Informationen bereitstellen — das sind Ihre Aufgaben in dieser Phase.
Bewerbung annehmen
Die Studieninteressierten sind bereit für die Einschreibung: Und Ihre Hochschule ist mit Social & Google Ads zur Stelle.
Wie seowerk in diesem Schritt unterstütztCI-Design & Offline-AktionenSichtbarkeit durch Suchmaschinenoptimierung (SEO)Präsenz zeigen durch Google AdsZur Bewerbung anregen durch Social-Media-Aktionen

Woher unsere Erfahrung kommt? Unsere Referenzen

Für diese Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten arbeiten wir an der Gewinnung von Schüler:innen und Studierenden. Mit dem Mix aus SEO-, SEA-, Social-Media- und Offline-Marketing steigern wir die Studierendenzahlen nachhaltig und nachweislich.
SRH Fernhochschule - Hochulmarketing SEO und SEA
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Bildungsangebot im besten Licht: sichtbar & verständlich

Wir sind Expert:innen, damit Sie es nicht sein müssen: 
Uns ist Zusammenarbeit auf Augenhöhe wichtig, deswegen erläutern wir gern, was im Online- und Offline-Marketing möglich ist:

Marken-Kommunikation, CI-Design & Offline-Aktionen

Unsere Tochteragentur Tohuwabohu ist Spezialistin für Offline-Marketing: von der Markenkonzeption und strategischen Ausrichtung bis zur Umsetzung in passenden Print-Anzeigen und Außenwerbung, sog. Out of Home Marketing. Alle weiteren Online-Aktivitäten bauen auf den erarbeiteten Kommunikationszielen auf. So garantieren wir, dass der Markenkern der Hochschule in allen Kanälen präsent ist — und im Gedächtnis bleibt.
Tohuwabohu kennenlernen

SEO: organische Sichtbarkeit für Ihre Studiengänge

Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO) bedeutet, Websites so aufzubereiten, dass sie für Suchmaschinen gut auffindbar sind. Unser Ziel ist dabei eine Platzierung auf den höchsten Positionen in der Google Suche, denn 98 Prozent der mobilen Suchenden nutzen den Marktführer als Suchmaschine. Studieninteressierte finden so ihren Wunschstudiengang an Ihrer Hochschule.
Mehr SEO-Agentur-Leistungen

SEA: Google Ads, Display-Anzeigen & weitere Möglichkeiten

Search Ads von Google, aber auch von Microsofts Suchmaschine Bing nutzen wir strategisch clever und kostenoptimiert, um Hochschule und Studiengänge sichtbar zu machen. SEA (Search Engine Advertising) spricht Studieninteressierte auf weit mehr Kanälen an: Demand-Gen-Anzeigen werden Android-Nutzer:innen im persönlichen Nachrichten-Feed angezeigt, Display Ads oder YouTube Ads erreichen Menschen in entspannten Situationen.
SEA-Agentur: Das können wir!

Welche Möglichkeiten bietet Social-Media-Marketing?

Werbung in sozialen Medien ist mehr als ein buntes Bild: Von der Auswahl des passenden Kanals — Instagram, TikTok, Spotify — bis zur datengetriebenen Ads-Steuerung. Wir planen die Social Ads so, dass die Studieninteressierten je nach Entscheidungsstadium die passende Anzeige sehen. Daraus entstehen qualifizierte Leads und steigende Anmeldungen. Durch clevere Nutzung der Klick- und Interaktionsdaten optimieren wir außerdem das eingesetzte Werbebudget.
Leistungen Social-Media-Agentur

Unser Team

Agenturleitung
Simone Deggendorfer
Leitung Social / PPC
Carolin Köhler
Technical Lead PPC
Rebecca Smith
Leitung GEO
Nils Tabellion
Technical Lead & AI Social
Sandra Bürger
Unser erfahrenes Team unterstützt Sie im Hochschulmarketing mit Feingefühl und Expertise. Ob Social Media, PR, wissenschaftliches Schreiben oder Werbung – wir setzen gezielte Maßnahmen für Ihre Online-Präsenz zeitnah um. Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf Sie!
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Google AI Overviews zeigen Quellen nicht mehr nur in separaten Quellenkarten an. Laut Peec AI enthielten am 20. September über alle erfassten Märkte hinweg 26,19 Prozent der Antworten externe Links direkt im Text. In Deutschland lag der Anteil mit 14,5 Prozent deutlich niedriger.
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Wer in der klassischen Google-Suche gut rankt, hat auch in den AI Overviews bessere Karten. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 131 Suchmaschinenexperten, die untersucht, welche Faktoren die Sichtbarkeit in Googles KI-Antworten beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Parallelen zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen (GEO).
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Google verändert seine Suchergebnisse in der EU, um den Anforderungen der EU-Kartellbehörden gerecht zu werden. Das Unternehmen selbst warnt vor den Folgen: Die Nutzererfahrung werde sich verschlechtern, und Unternehmen müssten mit höheren Kosten rechnen. Nach eigener Aussage handelt es sich dabei um den größten Qualitätsverlust in der 29-jährigen Geschichte der Google-Suche.
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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
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Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Content-Plattformen haben sich mit der Verbreitung KI-basierter Suchfunktionen (wie Google AI Overviews und AI Mode) grundlegend verändert. Die rein mechanischen SEO-Taktiken der Vergangenheit, wie das sture Anstreben einer hohen Wortzahl, das Anhäufen von Schlüsselwörtern oder die künstliche Aktualisierung von Daten („Fake Freshness“), verlieren zunehmend an Wirksamkeit.
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Im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse (Q2 2026) gab Alphabet bekannt, dass die Werbefunktion AI Max für Suchkampagnen offiziell die Beta-Phase verlassen hat. Laut Philipp Schindler, Senior Vice President und Chief Commercial Officer bei Google, nutzen bereits über 500.000 Werbetreibende diese Technologie. Das System ermöglicht es Google, Anzeigen für äußerst komplexe und lange Suchanfragen zu schalten, die bisher durch die herkömmliche Ausrichtung auf Suchbegriffe nicht effizient abgedeckt werden konnten.
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Große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity stützen sich bei der Generierung von Antworten auf ein strukturiertes Verständnis von Entitäten. Daher reicht es im Zeitalter der KI für Unternehmen nicht mehr aus, sich nur anhand von Schlüsselwörtern zu positionieren – was wirklich zählt, ist, wie genau KI-Systeme die eigene Marke, die Produkte und die Kernkompetenzen als eigenständige Entität erfassen und klassifizieren.
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