Blitzkampagne von seowerk: Wie Allgeier Education auf die Schulschließung reagiert!

Wenige Stunden lagen zwischen der Anfrage von Allgeier Education und der fertigen Social-Media-Kampagne, inklusive neuer Landing Page zum Thema „virtueller Klassenraum“. Seowerks Experten für Webentwicklung, SEO Content, Grafik und Social Media Marketing verloren keine Zeit, um auf die drohende Schulschließung im Freistaat bzw. in ganz Deutschland zu reagieren. Wie die Kampagne aussieht und welche Resultate sie bisher erzielte, lesen Sie hier.

So kommt das virtuelle Klassenzimmer online zu den Entscheidern

Am 11. März 2020 schlossen die ersten Schulen, bevor Bayern nur fünf Tage später den Unterricht in den bayerischen Bildungseinrichtungen komplett einstellte. „Wie geht der Unterricht von zu Hause weiter?“ und „Wie können Lehrer weiterhin für ihre Schüler da sein“ – diese Fragen stellte sich Allgeier Education bereits vor den Schulschließungen und beauftragte eine Online-Marketing-Kampagne, um Bildungsministerium, Schulleiter und Erziehungsberechtigte zu informieren: seowerk erstellte die Landing Page für das virtuelle Klassenzimmer, die via Social Media die richtige Zielgruppe erreichte: Eltern, Lehrer und Entscheider in der Politik. 

Social Media Kampagne, Video-Bearbeitung & neue Landing Page in wenigen Stunden

Allgeier Education, ein Experte für digitale Weiterbildungslösungen im B2B-Bereich, reagierte früh auf die aktuellen Ereignisse. Am 10. März begannen vier Abteilungen von seowerk – Webentwicklung, Content Marketing, Grafik und Social Media Marketing – die Arbeit an dem Projekt „virtuelles Klassenzimmer“: Um für den Fall der Schulschließung durch die Corona-Krise gewappnet zu sein, steckten wir unsere Energie in die Landing Page mit dem Thema  Schule zu Hause  und das Setup der Facebook- und Instagram-Kampagne: 

  • suchmaschinenoptimierter Text
  • passende Bilder zu Bildsprache und Content
  • Setup der Landing Page im Allgeier-Education-Design
  • Erstellung des Social-Media-Funnels für die passende Zielgruppe
  • Schnitt & Untertitel des Kampagnen-Videos
  • Roll-out der Social-Media-Kampagne

260.000 Personen erreicht die Social Media Kampagne in der ersten Woche

Die Resulate der „Notfallkampagne“ überzeugen nicht nur durch die Reichweite, sondern auch durch Kosteneffizienz: Die Facebook-Kampagne wurde innerhalb der ersten Woche an 260.000 Menschen in der definierten Zielgruppe ausgeliefert. Für durchschnittliche Kosten von nur 1,05€ pro 1.000 erreichte Personen. Außerdem wurden in der ersten Woche bereits über 300 Aufrufe der neuen Landing Page generiert. Für durchschnittliche Kosten von nur 0,90€ pro Link-Klick.

Bisher (nach circa 4 Wochen) erreichte die Kampagne insgesamt ca. 888.500 Personen (Stand: 7. April 2020) bei durchschnittlichen Kosten von nur 1,75€ pro 1.000 erreichten Personen. Die Landing Page wurde bisher über 1.280 Mal aufgerufen, während die durchschnittlichen Kosten pro Link-Klick bei 1,21€ lagen.

Sichtbar & stark: Social Media Marketing & Online Marketing

Weiterbildungsdienstleister wie Allgeier Education setzen schon lange auf Online-Lösungen und konnten so auf die veränderten Bedingungen durch das Kontaktverbot reagieren. Immer mehr Branchen nutzen digitale Lösungen, um die wirtschaftliche Krise zu überstehen, die die Corona-Ausgangssperren auslösen: Restaurants schwenken um auf Online-Lieferdienste, der stationäre Handel nutzt vermehrt Social Media, um mit Kunden in Verbindung zu bleiben und Neuigkeiten zu teilen. Vor allem die sozialen Medien erfahren im Zuge des „Social Distancing“ eine Aufwertung als direktes Kommunikationsmedium:

  • Home Office und abgesagte Events erhöhen die Bedeutung von sozialen Netzwerken (z. B. LinkedIn) auch im B2B-Bereich
  • Social Media Kanäle funktionieren hervorragend, um schnell und aktuell Informationen zu teilen und mit der eigenen Community in Kontakt zu bleiben
  • Soziale Medien können eine spezielle persönliche Note vermitteln – auch und gerade wenn Unternehmen sich darauf einlassen, persönliche Einblicke zu gewähren und Herz zu zeigen

Die Stärken des Social Media Marketings treten gerade jetzt deutlich hervor: Zielgenaues Targeting der Zielgruppe verhindert unter Umständen teure Streuverluste. Im Vergleich zu klassischen Marketingmöglichkeiten sind die Kosten für Online-Marketing auf sozialen Netzwerken weiterhin sehr gering. Sie haben Fragen zu alternativen Marketinglösungen von seowerk? Melden Sie sich bei unseren Experten.

Sie haben Fragen oder wollen mehr Social-Media-Marketing betreiben? Unser kompetentes Team berät Sie gerne.

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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
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Im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse (Q2 2026) gab Alphabet bekannt, dass die Werbefunktion AI Max für Suchkampagnen offiziell die Beta-Phase verlassen hat. Laut Philipp Schindler, Senior Vice President und Chief Commercial Officer bei Google, nutzen bereits über 500.000 Werbetreibende diese Technologie. Das System ermöglicht es Google, Anzeigen für äußerst komplexe und lange Suchanfragen zu schalten, die bisher durch die herkömmliche Ausrichtung auf Suchbegriffe nicht effizient abgedeckt werden konnten.
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