Frei, stark & lukrativ – ­ E-Mail-Marketing lohnt sich!

Spam! Das verbinden Sie mit E-Mail-Werbung?! Doch E-Mail-Marketing ist so viel mehr: vorausgesetzt, man spricht die richtige Zielgruppe mit den richtigen Inhalten an. seowerk setzt auf E-Mail-Marketing – und wir sagen Ihnen auch wieso. Unser Plädoyer für die E-Mail.

  • Akzeptiertes Medium in B2B & B2C
  • Kostengünstige Marketingmaßnahme
  • Kunden direkt und persönlich ansprechen

Was ist Newsletter- und E-Mail-Marketing?

Werbe-Nachrichten kennen wir alle, doch modernes E-Mail-Marketing kann mehr: Werbung, Angebote oder Neuigkeiten werden direkt an den Interessenten oder Kunden geschickt. Exklusive Inhalte, Rabatte oder Know-how erreicht so gezielt die richtige Zielgruppe. Personalisierte E-Mails sprechen jeden einzelnen Empfänger persönlich an und Segmentierung erlaubt individualisierte Inhalte für spezielle Buyer Personas.

Unschlagbare Vorteile – ein Plädoyer für Newsletter & E-Mail!

Auch 34 Jahre nach dem Versand der ersten E-Mail nach Deutschland geben 87,4 Prozent der Internetnutzer an, E-Mails zu senden und zu empfangen. Statista verzeichnet mit dieser Zahl einen sukzessiven Anstieg zur bisherigen Höchstmarke 2018. Davor liegt nur noch die Nutzung von Suchmaschinen mit 93,6 Prozent, laut agof Digital Report 2018.

Ihre Reichweite und ihre Akzeptanz als Informationsmedium machen die geschäftliche Nutzung der E-Mail zu einem mächtigen Marketing-Werkzeug. Das Erkennen auch immer mehr Marketer: 46 Prozent der von Litmus befragten Marketing-Berater erhöhen ihr Budget für E-Mail-Marketing in diesem Jahr.

Warum Newsletter- & E-Mail-Marketing?

  • Unabhängiger, freier Kommunikationskanal

Das E-Mail-Protokoll (SMTP) ist frei, gehört also keinem anderen Unternehmen: Werbebudget wird für den Versand einer E-Mail niemals nötig sein. Zudem verwalten und nutzen Unternehmen die Kundenadressen und weitere Daten uneingeschränkt ohne von Drittunternehmen abhängig zu sein.

  • Hohe Rentabilität

E-Mails kommunizieren extrem kostengünstig, auch und vor allem, wenn es darum geht, viele Empfänger schnellstmöglich zu erreichen. Die geringen Umsetzungskosten erhöhen den Return on Invest (ROI), der laut DMA UK bei durchschnittlich 38 US-Dollar liegt: Die Studie befragte weltweit Marketing-Top-Manager, ob sich E-Mail-Marketing auszahlt. Neun von zehn Befragten sprachen sich für E-Mail-Marketing aus, um Geschäftsziele zu erreichen und strategische Erfolge zu feiern.

  • Starker Dialog zwischen Kunden & Unternehmen (B2C & B2B)

Das Kommunikationsmittel E-Mail ist im privaten Bereich und geschäftlichen Bereich vollkommen akzeptiert. Durch Personalisierung des Newsletters und der genauen Segmentierung der Zielgruppe können auch Unternehmen direkt & kostengünstig mit Ihren Kunden kommunizieren. Über das Surfverhalten, das auch für SEA und Social Media Marketing getrackt wird, erhalten Sie wichtige Informationen über die Interessen und Bedürfnisse Ihrer Kunden.

  • Vielseitige Kampagnenziele: 

E-Mail-Marketing setzen wir flexibel ein, um verschiedenste Kampagnenziele zu erreichen: Kundenbindung, Branding, Awareness, Lead-Generierung, Engagement & Conversions – die Möglichkeiten sind so individuell wie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung.

  • Marketing-Strategie komplettieren: 

E-Mail-Marketing fügt sich in eine runde Markenstrategie oft lückenlos ein, da es durch steigende Markenbekanntheit die Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) komplementiert. Auch Suchmaschinenwerbung (SEA) profitiert vom Wiedererkennungswert, der durch gestiegene Brand-Awareness generiert wird. Guter Content und die Dialogfunktion des Newsletters lassen den Traffic auf der Unternehmenswebsite wachsen.

Wenden Sie sich bei Rückfragen oder Interesse gerne an uns unter 0821 – 80 90 29 0 und wir als E-Mail-Marketing Agentur kümmern uns um die Umsetzung! 

  |    |  
Wie lange dauert es, bis eine neue Seite in der Google-Suche erscheint? Auf der Google Search Central Live Deep Dive Europe in Barcelona, organisiert von Gary Illyes und Cherry Sireetorn Prommawin, präsentierte Google konkrete Durchschnittswerte dazu. Der Zeitrahmen reicht von wenigen Sekunden bis zu mehreren Monaten und zeigt, wo Website-Betreiber Geduld aufbringen müssen.
Weiterlesen
  |    |  
Seit dem 1. Oktober 2026 enthält Googles Leitfaden für hilfreiche Inhalte zwei neue Schwerpunkte. Google erklärt, was als „Main Content“ gilt und welche vier Merkmale die Qualitätsevaluatoren dabei bewerten. Das Unternehmen warnt zudem vor gefälschten Autorenangaben, die eine Seite als minderwertig kennzeichnen.
Weiterlesen
  |    |  
Wenn ChatGPT ein YouTube-Video abruft, erhält es einen Textausschnitt mit Titel, Kanaldaten und der vollständigen Videobeschreibung. Das Transkript fehlt. Folglich ist es in erster Linie die Beschreibung, die bestimmt, was ChatGPT über ein Video weiß und wie es das Video zu einer Suchanfrage einordnet.
Weiterlesen
  |    |  
Google AI Overviews zeigen Quellen nicht mehr nur in separaten Quellenkarten an. Laut Peec AI enthielten am 20. September über alle erfassten Märkte hinweg 26,19 Prozent der Antworten externe Links direkt im Text. In Deutschland lag der Anteil mit 14,5 Prozent deutlich niedriger.
Weiterlesen
  |    |  
Wer in der klassischen Google-Suche gut rankt, hat auch in den AI Overviews bessere Karten. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 131 Suchmaschinenexperten, die untersucht, welche Faktoren die Sichtbarkeit in Googles KI-Antworten beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Parallelen zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen (GEO).
Weiterlesen
  |    |  
Google verändert seine Suchergebnisse in der EU, um den Anforderungen der EU-Kartellbehörden gerecht zu werden. Das Unternehmen selbst warnt vor den Folgen: Die Nutzererfahrung werde sich verschlechtern, und Unternehmen müssten mit höheren Kosten rechnen. Nach eigener Aussage handelt es sich dabei um den größten Qualitätsverlust in der 29-jährigen Geschichte der Google-Suche.
Weiterlesen
  |    |  
OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
Weiterlesen
  |    |  
Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
Weiterlesen
  |    |  
Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
Weiterlesen
  |    |  
Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
Weiterlesen
  |    |  
ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
Weiterlesen
  |    |  
Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Weiterlesen
Kontakt
Leichte Sprache
crossmenu linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram