Google SEO Starter Guide wurde im Dezember 2017 aktualisiert

Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Im Dezember 2017 hat Google endlich einmal wieder nach Jahren der Funkstille seinen SEO-Starter-Guide aktualisiert und herausgebracht. Die alte Version des Startleitfadens zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) stammte bereits aus dem Jahr 2011. Sehr viele SEOs und Suchmaschinenoptimierer dürften sich begierig auf die aktualisierte Version stürzen, denn Googles direkte Vorgaben zu kennen, schadet sicher nicht.

Inhalt von Googles SEO Starter Guide:

  • Erste Schritte
  • Google beim Finden der Inhalte unterstützen
  • Google mitteilen, welche Seiten nicht gecrawlt werden sollen
  • Google (und Nutzer) beim Verstehen Ihrer Inhalte unterstützen
  • Darstellung in den Google-Suchergebnissen verwalten
  • Hierarchie Ihrer Website organisieren
  • Inhalte optimieren
  • Bilder optimieren
  • Ihre Website für Mobilgeräte optimieren
  • Ihre Website bekannt machen
  • Suchleistung und Nutzerverhalten analysieren
  • Anhang: In diesem Dokument verwendete Link-URLs

Das steht drin: Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Der neue Leitfaden von Google zur Suchmaschinenoptimierung verbindet die Google-Webmaster-Academy sowie die Inhalte des vorangegangenen SEO-Starter-Guides. Das Dokument soll dabei helfen, für Google optimale Webseite erstellen bzw. betreuen zu können. Google selbst schreibt: „Dieser Leitfaden ist für Sie interessant, wenn Sie Inhaber von Online-Inhalten sind, diese verwalten, monetarisieren oder über die Google-Suche bewerben. Als Eigentümer eines wachsenden und erfolgreichen Unternehmens, als Webmaster diverser Websites, als SEO-Experte in einer Webagentur oder als Selfmade-SEO-Ninja ist dieser Leitfaden ebenfalls genau die richtige Lektüre für Sie.“

Neben schon bekannten Inhalten gibt es im neuen Google Starter Guide auch neue Kapitel wie bspw. zum Hinzufügen von strukturierten Daten oder zur Erstellung von auf Mobile Endgeräte optimierten Webseiten. Dazu Google weiter: „Und auch wenn Sie sich einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung gemäß unseren Best Practices verschaffen möchten, sollten Sie weiterlesen. Allerdings hält dieser Leitfaden – leider! – keine Geheimnisse bereit, durch die Ihre Website automatisch auf den ersten Platz in den Google-Suchergebnissen katapultiert wird. Doch wenn Sie sich an den weiter unten beschriebenen Best Practices orientieren, können Suchmaschinen die Inhalte Ihrer Website hoffentlich besser crawlen, indexieren und verstehen.“

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Google Starter Guide: Wichtige Infos nicht nur für Neulinge

Der Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung vermittelt die Basis der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization): Anfänger lernen die absoluten Basics und lernen zudem, die absoluten Fehler zu vermeiden. Dazu Google: „Bei der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) geht es oft um kleine Änderungen an Teilbereichen Ihrer Website. Einzeln betrachtet könnten diese Änderungen als inkrementelle Verbesserungen angesehen werden, doch wenn sie mit anderen Optimierungen kombiniert werden, können sie die Nutzererfahrung und Leistung Ihrer Website in organischen Suchergebnissen erheblich verbessern. Wahrscheinlich sind Sie schon mit vielen der Themen in diesem Leitfaden vertraut, weil sie wesentlich für jede Webseite sind, doch vielleicht haben Sie noch nicht deren volles Potenzial ausgeschöpft.“ Der Leitfaden von Google soll Betreibern von Webseiten zudem dabei unterstützen, ab welchem Punkt die Hilfe eines professionellen SEO-Experten hinzugezogen werden sollte.

Google SEO Starter Guide wurde im Dezember 2017 aktualisiert

Der Google Starter Guide – Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) wurde im Dezember 2017 aktualisiert und ist derzeit in den neun Sprachen Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Portugiesisch, Russisch und Türkisch erschienen. Laut verschiedener Berichte will Google bis zu 16 weitere Sprachversionen herausgeben.

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Wer nach „easy strawberry jam“ sucht, erwartet einfache Rezepte für Erdbeermarmelade. In den Daten des Rank-Tracking-Anbieters Nozzle zeigte Google stattdessen Ergebnisse zur TV-Serie „Easy“, während die AI Overview darüber weiterhin ein Marmeladenrezept lieferte. Eine Auswertung von 248 Millionen Suchergebnisseiten zeigt: Google berücksichtigt bei automatisierten Suchanfragen immer wieder nur ein einziges Wort der Suchanfrage.
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Ein Gedanke pro Absatz, damit das Modell den Text leichter verarbeiten kann: Das ist eine gängige Empfehlung zur Optimierung von Inhalten für ChatGPT. David Konitzny, GEO-Forscher bei Peec AI, hat überprüft, wie ChatGPT Seiten tatsächlich in Abschnitte zerlegt. Seine Ergebnisse stellen diese Empfehlung infrage und verlagern den Fokus von der Absatzlänge auf die Relevanz für die Suchanfrage.
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Microsoft stellt für Publisher und Content-Verantwortliche ein neues Planungstool für die KI-Suche bereit. Das Topics Portfolio in den Bing Webmaster Tools zeigt, in welchen Themenbereichen KI-Antworten eine Website zitieren, wie hoch die Nachfrage pro Thema ist und wie viele andere Websites dort auftauchen. Noch läuft die Funktion als Beta, mit einigen Einschränkungen.
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Was bringt Unternehmen in die Antworten von ChatGPT, Gemini und Google AI Overviews? Julian Dziki, Gründer der SEO-Agentur Seokratie, hat dazu mehr als 240 Quellen ausgewertet und 15 GEO-Faktoren nach der Stärke ihrer Belege sortiert. Das Ergebnis: Die am besten belegten Faktoren stammen aus dem klassischen SEO.
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Wie lange dauert es, bis eine neue Seite in der Google-Suche erscheint? Auf der Google Search Central Live Deep Dive Europe in Barcelona, organisiert von Gary Illyes und Cherry Sireetorn Prommawin, präsentierte Google konkrete Durchschnittswerte dazu. Der Zeitrahmen reicht von wenigen Sekunden bis zu mehreren Monaten und zeigt, wo Website-Betreiber Geduld aufbringen müssen.
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Seit dem 1. Oktober 2026 enthält Googles Leitfaden für hilfreiche Inhalte zwei neue Schwerpunkte. Google erklärt, was als „Main Content“ gilt und welche vier Merkmale die Qualitätsevaluatoren dabei bewerten. Das Unternehmen warnt zudem vor gefälschten Autorenangaben, die eine Seite als minderwertig kennzeichnen.
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Wenn ChatGPT ein YouTube-Video abruft, erhält es einen Textausschnitt mit Titel, Kanaldaten und der vollständigen Videobeschreibung. Das Transkript fehlt. Folglich ist es in erster Linie die Beschreibung, die bestimmt, was ChatGPT über ein Video weiß und wie es das Video zu einer Suchanfrage einordnet.
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Google AI Overviews zeigen Quellen nicht mehr nur in separaten Quellenkarten an. Laut Peec AI enthielten am 20. September über alle erfassten Märkte hinweg 26,19 Prozent der Antworten externe Links direkt im Text. In Deutschland lag der Anteil mit 14,5 Prozent deutlich niedriger.
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Wer in der klassischen Google-Suche gut rankt, hat auch in den AI Overviews bessere Karten. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 131 Suchmaschinenexperten, die untersucht, welche Faktoren die Sichtbarkeit in Googles KI-Antworten beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Parallelen zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen (GEO).
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Google verändert seine Suchergebnisse in der EU, um den Anforderungen der EU-Kartellbehörden gerecht zu werden. Das Unternehmen selbst warnt vor den Folgen: Die Nutzererfahrung werde sich verschlechtern, und Unternehmen müssten mit höheren Kosten rechnen. Nach eigener Aussage handelt es sich dabei um den größten Qualitätsverlust in der 29-jährigen Geschichte der Google-Suche.
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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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