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Die Google Search Console führt neuen Property-Typ für Social- und Videoinhalte ein

Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.

Neuer Property-Typ für Social- und Videoinhalte

Google führt in der Search Console einen neuen Property-Typ namens Platform Properties ein. Moshe Samet, Product Manager Lead für die Search Console, kündigte die Funktion im offiziellen Search-Central-Blog an.

Content-Ersteller und Publisher nutzen heute viele Kanäle jenseits der eigenen Website, um ihr Publikum zu erreichen. Nutzer bevorzugen zunehmend Erstanbieter-Perspektiven und unterschiedliche Content-Formate. Google will es deshalb Website-Betreibern und Erstellern erleichtern, eine gebündelte Übersicht darüber zu erhalten, wie ihre Inhalte in der Google-Suche gefunden werden. Das gilt ausdrücklich auch für Ersteller ohne eigene Website. Aufbauend auf einem früheren Experiment führt Google den neuen Property-Typ nun ein, um Website-Betreibern und Erstellern zu zeigen, wie ihre Social- und Videobeiträge in der Google-Suche und bei Discover performen.

Ab sofort lässt sich nachvollziehen, welche Suchbegriffe zu Beiträgen auf Instagram, TikTok, X und YouTube führen, und wie das Publikum mit diesen Inhalten interagiert. Wer eine Platform Property in der Search Console anlegt, erhält Zugriff auf drei Berichte:

  • Leistungsbericht: Zeigt die Gesamtzahl der Klicks, Impressionen und weitere Kennzahlen. Die Daten lassen sich filtern und sortieren, um zu erkennen, welche Beiträge und Suchanfragen den meisten Traffic erzeugen. Ein Export der Daten für die Auswertung in anderen Tools ist ebenfalls möglich.
  • Statistikbericht: Liefert eine übergeordnete Übersicht über die jüngste Traffic-Entwicklung, zeigt die erfolgreichsten Beiträge und macht sichtbar, über welche Wege Nutzer das jeweilige Konto auf Google entdecken.
  • Erfolge: Dokumentieren das Wachstum und markieren Meilensteine, etwa das Erreichen einer neuen Klickschwelle über die Google-Suche innerhalb der letzten 28 Tage.

Für die Einrichtung öffnen Nutzer die Search Console und rufen entweder die Verifizierungsseite auf oder wählen im Property-Auswahlmenü die Option „Property hinzufügen“.

Bedeutung für Website-Betreiber und Content-Ersteller

Mit Platform Properties verknüpft die Google Search Console die Suchperformance von Social- und Videoinhalten erstmals direkt mit dem eigenen Konto. Website-Betreiber und Content-Ersteller erhalten damit ein zusätzliches Werkzeug, um die Sichtbarkeit ihrer Inhalte über die eigene Website hinaus einzuordnen. Wer seine Suchpräsenz über verschiedene Kanäle hinweg im Blick behalten möchte, findet in der Search Console künftig eine zentrale Anlaufstelle dafür.

Die klassischen Suchergebnisse verändern sich rasant durch KI-Antworten und integrierte Social-Media-Posts. Die neuen Search-Console-Daten zeigen dabei deutlich, wie wichtig kanalübergreifendes Denken heute ist: Ihr Social-Content muss auch außerhalb der Apps überzeugen. Als GEO-Agentur unterstützen wir Sie bei der optimalen Auffindbarkeit in generativen KI-Systemen (Generative Engine Optimization). Gleichzeitig begleiten wir Sie als kreativer Partner bei Ihrem Social Media Marketing und verknüpfen damit beide Welten. So sichern wir Ihnen maximale Reichweite in der Suchlandschaft von morgen.

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Quellen:

Google Search Central Blog: See how content from social and video platforms performs on Google Search. https://developers.google.com/search/blog/2026/07/search-console-social-video-platforms

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Wer nach „easy strawberry jam“ sucht, erwartet einfache Rezepte für Erdbeermarmelade. In den Daten des Rank-Tracking-Anbieters Nozzle zeigte Google stattdessen Ergebnisse zur TV-Serie „Easy“, während die AI Overview darüber weiterhin ein Marmeladenrezept lieferte. Eine Auswertung von 248 Millionen Suchergebnisseiten zeigt: Google berücksichtigt bei automatisierten Suchanfragen immer wieder nur ein einziges Wort der Suchanfrage.
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Ein Gedanke pro Absatz, damit das Modell den Text leichter verarbeiten kann: Das ist eine gängige Empfehlung zur Optimierung von Inhalten für ChatGPT. David Konitzny, GEO-Forscher bei Peec AI, hat überprüft, wie ChatGPT Seiten tatsächlich in Abschnitte zerlegt. Seine Ergebnisse stellen diese Empfehlung infrage und verlagern den Fokus von der Absatzlänge auf die Relevanz für die Suchanfrage.
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Microsoft stellt für Publisher und Content-Verantwortliche ein neues Planungstool für die KI-Suche bereit. Das Topics Portfolio in den Bing Webmaster Tools zeigt, in welchen Themenbereichen KI-Antworten eine Website zitieren, wie hoch die Nachfrage pro Thema ist und wie viele andere Websites dort auftauchen. Noch läuft die Funktion als Beta, mit einigen Einschränkungen.
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Was bringt Unternehmen in die Antworten von ChatGPT, Gemini und Google AI Overviews? Julian Dziki, Gründer der SEO-Agentur Seokratie, hat dazu mehr als 240 Quellen ausgewertet und 15 GEO-Faktoren nach der Stärke ihrer Belege sortiert. Das Ergebnis: Die am besten belegten Faktoren stammen aus dem klassischen SEO.
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Wie lange dauert es, bis eine neue Seite in der Google-Suche erscheint? Auf der Google Search Central Live Deep Dive Europe in Barcelona, organisiert von Gary Illyes und Cherry Sireetorn Prommawin, präsentierte Google konkrete Durchschnittswerte dazu. Der Zeitrahmen reicht von wenigen Sekunden bis zu mehreren Monaten und zeigt, wo Website-Betreiber Geduld aufbringen müssen.
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Seit dem 1. Oktober 2026 enthält Googles Leitfaden für hilfreiche Inhalte zwei neue Schwerpunkte. Google erklärt, was als „Main Content“ gilt und welche vier Merkmale die Qualitätsevaluatoren dabei bewerten. Das Unternehmen warnt zudem vor gefälschten Autorenangaben, die eine Seite als minderwertig kennzeichnen.
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Wenn ChatGPT ein YouTube-Video abruft, erhält es einen Textausschnitt mit Titel, Kanaldaten und der vollständigen Videobeschreibung. Das Transkript fehlt. Folglich ist es in erster Linie die Beschreibung, die bestimmt, was ChatGPT über ein Video weiß und wie es das Video zu einer Suchanfrage einordnet.
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Google AI Overviews zeigen Quellen nicht mehr nur in separaten Quellenkarten an. Laut Peec AI enthielten am 20. September über alle erfassten Märkte hinweg 26,19 Prozent der Antworten externe Links direkt im Text. In Deutschland lag der Anteil mit 14,5 Prozent deutlich niedriger.
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Wer in der klassischen Google-Suche gut rankt, hat auch in den AI Overviews bessere Karten. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 131 Suchmaschinenexperten, die untersucht, welche Faktoren die Sichtbarkeit in Googles KI-Antworten beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Parallelen zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen (GEO).
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Google verändert seine Suchergebnisse in der EU, um den Anforderungen der EU-Kartellbehörden gerecht zu werden. Das Unternehmen selbst warnt vor den Folgen: Die Nutzererfahrung werde sich verschlechtern, und Unternehmen müssten mit höheren Kosten rechnen. Nach eigener Aussage handelt es sich dabei um den größten Qualitätsverlust in der 29-jährigen Geschichte der Google-Suche.
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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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