GEO/AEO

KI-Marken-Checkup: Messen Sie Ihre Dominanz im GEO per individueller Analyse

AI Brand Checkup. Während die Stimmungsanalyse das „Wie“ untersucht, konzentriert sich der Brand Checkup auf das „Ob“ und das „Inwieweit“ – also die messbare, quantitative Präsenz Ihrer Marke in den Wissensdatenbanken von KI-Systemen.AI Brand Checkup: Messen Sie Ihre Dominanz mit uns, der GEO Agentur seowerk.

Werden Sie von KI empfohlen oder einfach ignoriert? Im Zeitalter von ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews ist Sichtbarkeit nicht mehr eine Frage der Platzierungen 1–10, sondern eine Frage der Präsenz in der generativen Antwort. Unsere KI-Markenanalyse (Brand Checkup) enthüllt Ihren „Share of Model“.

GEO-Marken-Analyse: Share of Model statt Share of Search

Bei der traditionellen Suche war der Erfolg einfach: Wer ganz oben rangierte, bekam den Klick. In der Welt der Generative Engine Optimization (GEO) ist der Prozess komplexer. KI filtert aus Milliarden von Datenpunkten die relevantesten Marken heraus.

Unser AI Brand Checkup ist ein quantitatives Audit, das ermittelt, wie fest Ihre Marke in der Logik von Large Language Models (LLMs) verankert ist. Wir messen nicht nur, ob Sie erscheinen, sondern auch, wie dominant Ihre Position innerhalb der KI-Antworten im Vergleich zur Konkurrenz ist.

Unsere Analysemethodik: Die quantitative 360°-Sicht

1. Share of Model (SoM)-Analyse

Wir berechnen den prozentualen Anteil Ihrer Markennennungen über Tausende relevanter Branchen-Prompts hinweg.

  • Kennzahl: Wie oft wird Ihre Marke als Lösung vorgeschlagen, wenn Nutzer nach Ihren Kernleistungen suchen?
  • Benchmark: Wir vergleichen Ihre Präsenz direkt mit der Ihrer wichtigsten Wettbewerber.

2. Sichtbarkeit von Zitaten & Fußnoten-Audit

In GEO-Umgebungen wie Perplexity oder Google AI Overviews sind Verlinkungen (Zitate) der Schlüssel zum Traffic.

  • Analyse: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die KI auf Ihre Website als offizielle Quelle verlinkt?
  • Tiefe: Wir untersuchen, welche Unterseiten als „maßgeblich“ eingestuft werden und welche Inhalte die KI verwendet, aber nicht zitiert.

3. Entity-Knowledge-Graph-Prüfung

KI-Modelle denken in Entitäten (Objekten und deren Beziehungen). Wir prüfen, wie stabil Ihr Eintrag im „kollektiven Gedächtnis“ der KI ist.

  • Vernetzung: Erkennt die KI die Verbindung zwischen Ihrer Marke, Ihren Produkten und Ihren Führungskräften?
  • Datenlücken: Wir identifizieren fehlende Verknüpfungen, die die KI daran hindern, Sie als Expertenentität zu erkennen

4. Modellübergreifende Reichweite (Modellvergleich)

Jede KI verfügt über eine andere Datenbank. Wir testen Ihre Markenpräsenz gleichzeitig in:

Perplexity & Microsoft Copilot

OpenAI (ChatGPT/Suche)

Google (Gemini/KI-Übersichten)

Anthropic (Claude)

Vertrauen Sie auf echte Qualität – lassen Sie sich jetzt beraten!

GEO-Marken-Check: Warum dieser Checkup für Ihre Strategie entscheidend ist

Wenn eine KI Ihre Marke nicht kennt oder sie nicht als relevant einstuft, findet keine Customer Journey statt. Der Brand Checkup liefert Ihnen die harten Fakten für Ihr Marketing-Reporting:

  • Sichtbarkeitslücken: Wo besetzt die Konkurrenz bereits die „KI-Slots“?
  • Investitionsschutz: Finden Sie heraus, ob Ihre aktuellen Content-Initiativen überhaupt von der KI indexiert und verarbeitet werden
  • Agentenbereitschaft: Wir bewerten, wie leicht autonome Agenten Informationen über Ihre Marke extrahieren können, um Kaufentscheidungen zu beeinflussen

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Marken-Checkup

Wie unterscheidet sich der Checkup vom traditionellen SEO-Tracking?

Traditionelles Tracking misst Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs). Unser Checkup misst die Ausgabe von Sprachmodellen. Wir verfolgen nicht die Position einer URL, sondern die Häufigkeit und Relevanz Ihrer Marke in generierten Texten.

Wie oft sollte ein solcher Checkup durchgeführt werden?

Da Modelle wie ChatGPT oder Gemini ständig aktualisiert werden oder auf Echtzeitdaten zugreifen, empfehlen wir ein vierteljährliches Audit, um Trends und Verschiebungen in der KI-Wahrnehmung frühzeitig zu erkennen.

Was passiert nach der Analyse?

Der Checkup ist die Grundlage. Darauf aufbauend entwickeln wir eine gezielte GEO-Strategie, um Ihren „Share of Model“ durch technische und inhaltliche Optimierung (z. B. Token-Effizienz, WebMCP, Schema-Anpassungen) massiv zu steigern.

Wie verschaffen Sie sich Klarheit über Ihre digitale Relevanz?

Die Algorithmen haben sich geändert. Messen Sie Ihren Erfolg mit den Kennzahlen von morgen mit seowerk, der GEO-Agentur.

Was bedeutet das „Halluzinations-Risiko“ für meine Marke? Widersprüchliche Daten im Netz führen dazu, dass KIs Fakten erfinden (z. B. falsche Preise oder Leistungen). Wir prüfen die Stabilität Ihrer Markendaten und verankern klare Fakten-Anker, damit die KI über Sie berichtet, statt zu raten.

Gleicht reale Markenstärke ein schwaches KI-Ranking aus? Nur bedingt. Wer offline eine Institution ist, aber online keine maschinenlesbaren Daten liefert, bleibt für die KI unsichtbar. KIs „wissen“ nur, was sie crawlen können. Unser Checkup schließt diese Lücke zwischen realer Relevanz und digitaler KI-Präsenz.

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Seit dem 1. Oktober 2026 enthält Googles Leitfaden für hilfreiche Inhalte zwei neue Schwerpunkte. Google erklärt, was als „Main Content“ gilt und welche vier Merkmale die Qualitätsevaluatoren dabei bewerten. Das Unternehmen warnt zudem vor gefälschten Autorenangaben, die eine Seite als minderwertig kennzeichnen.
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Wenn ChatGPT ein YouTube-Video abruft, erhält es einen Textausschnitt mit Titel, Kanaldaten und der vollständigen Videobeschreibung. Das Transkript fehlt. Folglich ist es in erster Linie die Beschreibung, die bestimmt, was ChatGPT über ein Video weiß und wie es das Video zu einer Suchanfrage einordnet.
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Google AI Overviews zeigen Quellen nicht mehr nur in separaten Quellenkarten an. Laut Peec AI enthielten am 20. September über alle erfassten Märkte hinweg 26,19 Prozent der Antworten externe Links direkt im Text. In Deutschland lag der Anteil mit 14,5 Prozent deutlich niedriger.
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Wer in der klassischen Google-Suche gut rankt, hat auch in den AI Overviews bessere Karten. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 131 Suchmaschinenexperten, die untersucht, welche Faktoren die Sichtbarkeit in Googles KI-Antworten beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Parallelen zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen (GEO).
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Google verändert seine Suchergebnisse in der EU, um den Anforderungen der EU-Kartellbehörden gerecht zu werden. Das Unternehmen selbst warnt vor den Folgen: Die Nutzererfahrung werde sich verschlechtern, und Unternehmen müssten mit höheren Kosten rechnen. Nach eigener Aussage handelt es sich dabei um den größten Qualitätsverlust in der 29-jährigen Geschichte der Google-Suche.
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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
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Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Content-Plattformen haben sich mit der Verbreitung KI-basierter Suchfunktionen (wie Google AI Overviews und AI Mode) grundlegend verändert. Die rein mechanischen SEO-Taktiken der Vergangenheit, wie das sture Anstreben einer hohen Wortzahl, das Anhäufen von Schlüsselwörtern oder die künstliche Aktualisierung von Daten („Fake Freshness“), verlieren zunehmend an Wirksamkeit.
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