Klare Vorgaben gegen manipulierte Bewertungssterne
In den offiziellen Richtlinien zu Bewertungsausschnitten hat Google die Vorgaben um konkrete Negativbeispiele ergänzt. Daher sind im strukturierten Markup unter anderem folgende Elemente verboten:
- Bewertungen ohne tatsächliche Erfahrung: Erfahrungsberichte oder Sternebewertungen, die nicht auf der tatsächlichen Nutzung eines Produkts oder einer Dienstleistung beruhen.
- Versteckte Anreize: Bewertungen, die im Austausch gegen Vorteile (wie Geld, Rabatte, Gutscheine oder kostenlose Produkte) verfasst wurden, ohne dass dieser Anreiz im Text klar und ausdrücklich offengelegt wird.
Konsequenzen bei Verstößen gegen die Richtlinien
Die Markierung von Bewertungen, die nicht den Schema.org-Typen wie Review oder AggregateRating entsprechen, kann schwerwiegende Folgen für die Sichtbarkeit einer Website in den Suchergebnissen haben.
Wird ein Verstoß festgestellt, besteht das Risiko, die Berechtigung für Rich Results zu verlieren. Infolgedessen entfernt Google die begehrten Bewertungssterne aus den Suchergebnissen (SERP). Darüber hinaus behält sich Google das Recht vor, manuelle Maßnahmen (Manual Actions) auf die gesamte Domain anzuwenden, was die organische Sichtbarkeit erheblich beeinträchtigt.
Anpassung an die Standards von Google Business Profile
Mit diesem Update gleicht Google die Anforderungen an strukturierte Daten auf Websites an die bereits bestehenden strengen Richtlinien für Google Business Profile an. Betreiber von E-Commerce-Plattformen und Bewertungsportalen sind aufgefordert, ihre Prozesse zur Erfassung von Bewertungen zu überprüfen und eventuelle Anreize im Zusammenhang mit Kundenbewertungen sowohl visuell als auch im Code transparent zu kennzeichnen.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie direkt bei uns, bei der GEO Agentur seowerk.



