LinkedIn-Updates: Neue interessante Features

Bereits zu Jahresbeginn berichtet das LinkedIn Mutterunternehmen Microsoft, dass LinkedIn ein zunehmendes Engagement der einzelnen User verzeichnen kann. Durch die Covid-19-Situation und die stärkere Plattformnutzung durch die User, ist das Engagement sogar noch weiter gestiegen. Erst letzte Woche veröffentlichte die Business-Plattform, dass die User Sessions im vergangenen Quartal um ganze 27 Prozent gestiegen sind. LinkedIn möchte dies mit neuen Features zukünftig noch weiter steigern.

Erweiterung der Quick-Creation-Optionen beim LinkedIn-Update

Das soziale Business-Netzwerk möchte den positiven Trend bei den User Sessions und dem User Engagement aufrechterhalten und hat jetzt die seit Anfang des Jahres bestehenden Quick-Creation-Optionen erweitert. Mit jetzt insgesamt sechs Quick-Creation-Features soll das Teilen von bestimmten Inhalten noch leichter und userfreundlicher gestaltet werden.

Folgende Funktionen stehen den Usern jetzt zur Verfügung:

  • Ereignis feiern
  • Umfrage erstellen
  • Hilfe anbieten
  • Experten finden
  • Job hinzufügen
  • Profil teilen

Einsprechen einer Kurzvorstellung

Eine weitere Neuheit bei LinkedIn ist das Einsprechen eines kurzen Vorstellungstext, der dann über einen Button beim Profilbesuch abgespielt werden kann, wie bei unserer Social Media-Teamleiterin Sina. Insgesamt steht Usern hierfür ein Zeitfenster von 10 Sekunden zur Verfügung. Eigentlich ist die Funktion dafür gedacht, um Hinweise auf die Aussprache des Namens zu geben. Die zur Verfügung stehende Zeit reicht aber auch für ganze Sätze aus. Wir finden, das ist eine geniale Möglichkeit, die man zum Beispiel auch fürs Vertreten einer persönlichen Meinung oder ideal für das Personal Branding verwenden kann.

Weitere geplante LinkedIn-Updates

Zusätzlich zu den aktuellen Updates gibt LinkedIn bereits erste Einblicke zu neuen Features und Funktionen, die in den nächsten Monaten folgen sollen. Dazu gehören unter anderem Story und Document Ads, Produktseiten mit Review-Funktion, Engagement Insights für Unternehmensseiten, ein vereinfachter Kampagnen Manager für Single Image und Videos Ads sowie ein LinkedIn Business Manager. Wie bei so vielen Updates werden auch die aktuell neuen und zukünftigen Features wieder phasenweise ausgerollt. Es ist daher noch sehr ungewiss, wann sie allen Usern zur Verfügung stehen. Die Experten unserer Social Media Agentur sind schon ganz gespannt auf die neuen Funktionen und behalten die Entwicklung natürlich im Auge.

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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
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Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Content-Plattformen haben sich mit der Verbreitung KI-basierter Suchfunktionen (wie Google AI Overviews und AI Mode) grundlegend verändert. Die rein mechanischen SEO-Taktiken der Vergangenheit, wie das sture Anstreben einer hohen Wortzahl, das Anhäufen von Schlüsselwörtern oder die künstliche Aktualisierung von Daten („Fake Freshness“), verlieren zunehmend an Wirksamkeit.
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Im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse (Q2 2026) gab Alphabet bekannt, dass die Werbefunktion AI Max für Suchkampagnen offiziell die Beta-Phase verlassen hat. Laut Philipp Schindler, Senior Vice President und Chief Commercial Officer bei Google, nutzen bereits über 500.000 Werbetreibende diese Technologie. Das System ermöglicht es Google, Anzeigen für äußerst komplexe und lange Suchanfragen zu schalten, die bisher durch die herkömmliche Ausrichtung auf Suchbegriffe nicht effizient abgedeckt werden konnten.
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Große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity stützen sich bei der Generierung von Antworten auf ein strukturiertes Verständnis von Entitäten. Daher reicht es im Zeitalter der KI für Unternehmen nicht mehr aus, sich nur anhand von Schlüsselwörtern zu positionieren – was wirklich zählt, ist, wie genau KI-Systeme die eigene Marke, die Produkte und die Kernkompetenzen als eigenständige Entität erfassen und klassifizieren.
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Die auf ChatGPT basierende Werbeplattform erhält ein umfassendes Update, das Werbetreibenden mehr Kontrolle und Effizienz bei der Verwaltung ihrer Kampagnen bieten soll. OpenAI erweitert das System speziell für leistungsorientierte Werbetreibende und führt wichtige Funktionen ein, die aus etablierten Werbenetzwerken bekannt sind.
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Bei der Erstellung von Inhalten mithilfe künstlicher Intelligenz stehen viele Unternehmen vor dem Problem wiederkehrender manueller Korrekturen. Oft müssen Redakteure dieselben stilistischen, inhaltlichen oder strukturellen Fehler mehrfach korrigieren. Ein systematischer Ansatz zur Lösung dieses Problems sind KI-basierte Content-Workflows, die sich selbst aufrechterhalten und optimieren und auf geschlossenen Feedbackschleifen basieren.
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Eine Adressänderung im Google-Business-Profil (GBP) zählt zu den heikelsten Eingriffen im Bereich des lokalen SEO. Obwohl ein Umzug oder eine Korrektur der Standortdaten aus organisatorischer Sicht oft notwendig ist, führt die Adressänderung in der Praxis häufig zu unerwarteten Ranking-Einbußen oder wiederholten Verifizierungsprozessen.
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