Schreibtipps für Texter:innen und Content Creator

Schreibtipps von ChatGPT: Wir haben die Sprach-KI gebeten, uns einen Blogbeitrag zu erstellen. Bei diesem Experiment haben wir den Text nicht weiter angepasst und ihn so online gestellt, wie ChatGPT ihn erzeugt hat. Mehr Informationen dazu und den genauen Prompt findest du in unserem Artikel ChatGPT für SEO-Content nutzen.

Überwinde deine Schreibblockade

Als Texter:in oder Content Creator hast du einen wichtigen Job: Du bringst Ideen und Gedanken auf Papier und gestaltest damit Geschichten, die Leser:innen begeistern und inspirieren. Doch manchmal kann es schwierig sein, den Schreibprozess in Gang zu bringen und die Schreibhemmung zu überwinden. In diesem Beitrag gebe ich dir Schreibtipps, die dir dabei helfen können, deine Schreibblockade zu überwinden und kreatives Schreiben zu fördern.

Schritt 1: Richtig recherchieren

Bevor du mit dem Schreiben beginnst, ist es wichtig, dass du dich ausreichend informierst und die richtigen Quellen nutzt. Dazu kannst du Bücher, Online-Quellen oder Suchmaschinen nutzen. Überprüfe die Quelle und stelle sicher, dass die Informationen aktuell und zuverlässig sind. So hast du genug Material, auf das du dich beim Schreiben beziehen kannst.

Schritt 2: Kreatives Schreiben fördern

Um kreatives Schreiben zu fördern, kannst du verschiedene Techniken nutzen, wie zum Beispiel freies Schreiben oder Brainstorming. Freies Schreiben bedeutet, dass du einfach ohne jeglichen Druck schreibst und dich von deinen Gedanken treiben lässt. Brainstorming dagegen beinhaltet, dass du dir verschiedene Ideen aufschreibst und diese dann weiterverfolgst. So kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und neue Ideen entwickeln.

Schritt 3: Überwinde deine Schreibblockade

Wenn du trotzdem eine Schreibblockade hast, kannst du versuchen, dich von den negativen Gedanken zu lösen und dich auf das Positive zu konzentrieren. Stelle dir vor, dass du ein Autor:in bist, der:die Geschichten erzählt, die Leser:innen begeistern. Übe dich darin, jeden Satz als einen kleinen Sieg zu sehen und freue dich über jedes Wort, das du schreiben kannst.

Schritt 4: Verwende SEO-Techniken

Als Texter:in oder Content Creator solltest du auch immer daran denken, dass deine Texte auch für Suchmaschinen optimiert sein sollten. Dazu gehört beispielsweise das Verwenden von Keywords und die richtige Verwendung von Überschriften und Absätzen. Weitere Informationen zu SEO-Techniken findest du auf unserer Seite zu SEO-Content-Marketing und SEO.

Schlusswort

Um als Texter:in oder Content Creator erfolgreich zu sein, ist es wichtig, dass du deine Schreibblockade überwindest und dich auf den Schreibprozess konzentrierst. Recherchiere ausreichend und nutze kreative Schreibtechniken, um neue Ideen zu entwickeln. Verwende auch SEO-Techniken, um deine Texte besser auffindbar zu machen. Wenn du noch mehr Tipps benötigst, schau dir auch unseren Beitrag zu SEO-Texte schreiben: Darauf kommt es an an. Mit diesen Schreibtipps wirst du erfolgreich und kreativ schreiben können!

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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
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Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Content-Plattformen haben sich mit der Verbreitung KI-basierter Suchfunktionen (wie Google AI Overviews und AI Mode) grundlegend verändert. Die rein mechanischen SEO-Taktiken der Vergangenheit, wie das sture Anstreben einer hohen Wortzahl, das Anhäufen von Schlüsselwörtern oder die künstliche Aktualisierung von Daten („Fake Freshness“), verlieren zunehmend an Wirksamkeit.
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Im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse (Q2 2026) gab Alphabet bekannt, dass die Werbefunktion AI Max für Suchkampagnen offiziell die Beta-Phase verlassen hat. Laut Philipp Schindler, Senior Vice President und Chief Commercial Officer bei Google, nutzen bereits über 500.000 Werbetreibende diese Technologie. Das System ermöglicht es Google, Anzeigen für äußerst komplexe und lange Suchanfragen zu schalten, die bisher durch die herkömmliche Ausrichtung auf Suchbegriffe nicht effizient abgedeckt werden konnten.
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Große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity stützen sich bei der Generierung von Antworten auf ein strukturiertes Verständnis von Entitäten. Daher reicht es im Zeitalter der KI für Unternehmen nicht mehr aus, sich nur anhand von Schlüsselwörtern zu positionieren – was wirklich zählt, ist, wie genau KI-Systeme die eigene Marke, die Produkte und die Kernkompetenzen als eigenständige Entität erfassen und klassifizieren.
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Die auf ChatGPT basierende Werbeplattform erhält ein umfassendes Update, das Werbetreibenden mehr Kontrolle und Effizienz bei der Verwaltung ihrer Kampagnen bieten soll. OpenAI erweitert das System speziell für leistungsorientierte Werbetreibende und führt wichtige Funktionen ein, die aus etablierten Werbenetzwerken bekannt sind.
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Bei der Erstellung von Inhalten mithilfe künstlicher Intelligenz stehen viele Unternehmen vor dem Problem wiederkehrender manueller Korrekturen. Oft müssen Redakteure dieselben stilistischen, inhaltlichen oder strukturellen Fehler mehrfach korrigieren. Ein systematischer Ansatz zur Lösung dieses Problems sind KI-basierte Content-Workflows, die sich selbst aufrechterhalten und optimieren und auf geschlossenen Feedbackschleifen basieren.
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Eine Adressänderung im Google-Business-Profil (GBP) zählt zu den heikelsten Eingriffen im Bereich des lokalen SEO. Obwohl ein Umzug oder eine Korrektur der Standortdaten aus organisatorischer Sicht oft notwendig ist, führt die Adressänderung in der Praxis häufig zu unerwarteten Ranking-Einbußen oder wiederholten Verifizierungsprozessen.
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