Neues Google-Tool für besseren Content

Am 17.08.2020 kündigte Google über Twitter die Beta-Phase für Search Console Insights an. Dieses neue Tool kombiniert die Daten der Search Console mit den Daten aus Google Analytics.

SEO-Redakteure, Content-Manager und Webmaster können durch Search Console Insights besser nachvollziehen, wie Nutzer mit den Inhalten interagieren und welche davon besonders gut beim Publikum ankommen. Google erleichtert so das Erstellen und Überwachen von neuen Inhalten. 

Im Tweet zur Ankündigung heißt es, dass Content Creator auf Basis der Daten fundierte Entscheidungen treffen und ihre Inhalte dahingehend verbessern können.

Die Search Console Insights unterstützt SEO-Texter

Mit dem neuen Tool können Ersteller von Online-Content ihre Inhalte verbessern. Die Daten basieren auf der Google Search Console und Google Analytics, hierdurch erfahren die Texter, welche Inhalte bei der Zielgruppe besonders gut ankommen.

Die Search Console Insights liefert Daten zu 

  • den leistungsstärksten Inhalten, 
  • den erfolgreichsten neuen Inhalten und 
  • den Top- sowie Trend-Suchanfragen. 

Außerdem erfahren Content-Manager, wie die Nutzer zu den jeweiligen Inhalten gekommen sind und welche anderen Websites und/oder Artikel auf die jeweilige Webseite verlinken.

Diese Informationen hält die Google Search Console Insights bereit 

Aktuell können nur ausgewählte Nutzer die Search Console Insights verwenden. Wir stellen euch die neuen Features der Search Console Insights vor: 

Was sind die leistungsstärksten Inhalte?

Die Google Search Console Insights gibt zunächst einen Überblick über die beliebtesten Inhalte wieder. Hier findet sich auch die Anzahl der “All-Time Page Views”, also die Gesamtzahl der aufgerufenen Seiten (wiederholte Aufrufe einer einzelnen Seite werden gezählt). 

Wie leistungsstark sind neue Inhalte? 

Google hält außerdem Informationen zur Leistung neuer Inhalte bereit. Online-Redakteure können hierdurch analysieren, wie gut der neue Content funktioniert. Dabei werden folgende Fragen beantwortet: 

  • Wann hat Google die neuen Inhalte gefunden?
  • Wie viele Aufrufe hat der jeweilige Content? 
  • Wie lange interagieren die Nutzer mit dem neuen Content? 

Wie entdecken Nutzer die Inhalte im Web? 

Durch die Google Search Console Insights können Redakteure und SEO-Texter nachvollziehen, wie die Nutzer auf die jeweiligen Inhalte gelangen. Die Daten werden nach organischer, sozialer und direkter Suche aufgeschlüsselt. Außerdem wird eine Gesamtansicht mit der prozentualen Verteilung angezeigt. 

So können Insights-Nutzer herausfinden, welche Kanäle den höchsten Traffic liefern. Hierdurch können die Gesamtanzahl der Aufrufe, die Dauer der Seitenaufrufe und die prozentuale Aufschlüsselung je nach Suche analysiert werden. 

Was sind die Top- & Trend-Suchanfragen für meine Website in der Google-Suche?

In den Google Search Console Insights gibt es zusätzlich eine Übersicht der “beliebtesten Inhalte” der Webseite. Hier werden Artikel, Bilder, Gesamtansichten sowie die Verweildauer auf der Seite angezeigt. 

Online-Redakteure erfahren so, welche ihrer Inhalte zu den Top- und Trendthemen gehören.

Welche anderen Websites verweisen auf die Inhalte meiner Website? Gibt es neue Links?

Ein weiteres Feature sind Informationen zu Verlinkungen. Dabei werden verweisende Links von anderen Seiten aufgeschlüsselt, um die Aufrufe zu analysieren. 

Nutzer erhalten außerdem Informationen zu den wichtigsten verweisenden Links und neuen Verlinkungen von externen Seiten. 

Außerdem liefert die Google Search Console Insights Daten aus den sozialen Medien wie 

  • die Seitenaufrufe durch soziale Medien und 
  • die Dauer der Seitenaufrufe durch soziale Medien. 

Die Informationen werden je nach Netzwerk individuell aufbereitet, beispielsweise für Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter usw. 

Wann können die Google Search Console Insights genutzt werden?

Aktuell können nur einige Beta-Nutzer das neue Feature von Google ausprobieren. Diese Beta-Nutzer wurden direkt von Google per Mail eingeladen. Die Search Console Insights sollen in Zukunft jedoch weitere Nutzer verwenden können. Unsere Experten für Suchmaschinenoptimierung haben ein waches Auge auf diese Entwicklung, um SEO-Content Marketing von seowerk datengetriebener und besser zu machen.

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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
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Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Content-Plattformen haben sich mit der Verbreitung KI-basierter Suchfunktionen (wie Google AI Overviews und AI Mode) grundlegend verändert. Die rein mechanischen SEO-Taktiken der Vergangenheit, wie das sture Anstreben einer hohen Wortzahl, das Anhäufen von Schlüsselwörtern oder die künstliche Aktualisierung von Daten („Fake Freshness“), verlieren zunehmend an Wirksamkeit.
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Im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse (Q2 2026) gab Alphabet bekannt, dass die Werbefunktion AI Max für Suchkampagnen offiziell die Beta-Phase verlassen hat. Laut Philipp Schindler, Senior Vice President und Chief Commercial Officer bei Google, nutzen bereits über 500.000 Werbetreibende diese Technologie. Das System ermöglicht es Google, Anzeigen für äußerst komplexe und lange Suchanfragen zu schalten, die bisher durch die herkömmliche Ausrichtung auf Suchbegriffe nicht effizient abgedeckt werden konnten.
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Große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity stützen sich bei der Generierung von Antworten auf ein strukturiertes Verständnis von Entitäten. Daher reicht es im Zeitalter der KI für Unternehmen nicht mehr aus, sich nur anhand von Schlüsselwörtern zu positionieren – was wirklich zählt, ist, wie genau KI-Systeme die eigene Marke, die Produkte und die Kernkompetenzen als eigenständige Entität erfassen und klassifizieren.
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Die auf ChatGPT basierende Werbeplattform erhält ein umfassendes Update, das Werbetreibenden mehr Kontrolle und Effizienz bei der Verwaltung ihrer Kampagnen bieten soll. OpenAI erweitert das System speziell für leistungsorientierte Werbetreibende und führt wichtige Funktionen ein, die aus etablierten Werbenetzwerken bekannt sind.
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Bei der Erstellung von Inhalten mithilfe künstlicher Intelligenz stehen viele Unternehmen vor dem Problem wiederkehrender manueller Korrekturen. Oft müssen Redakteure dieselben stilistischen, inhaltlichen oder strukturellen Fehler mehrfach korrigieren. Ein systematischer Ansatz zur Lösung dieses Problems sind KI-basierte Content-Workflows, die sich selbst aufrechterhalten und optimieren und auf geschlossenen Feedbackschleifen basieren.
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Eine Adressänderung im Google-Business-Profil (GBP) zählt zu den heikelsten Eingriffen im Bereich des lokalen SEO. Obwohl ein Umzug oder eine Korrektur der Standortdaten aus organisatorischer Sicht oft notwendig ist, führt die Adressänderung in der Praxis häufig zu unerwarteten Ranking-Einbußen oder wiederholten Verifizierungsprozessen.
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