Social Media Agentur München

Social Media Marketing, Recruiting, Ads und Strategie für München

In München mit Social Media Marketing von seowerk auf den Punkt kommunizieren, Reichweite aufbauen und Kund:innen digital begeistern. Wir entwickeln maßgeschneiderte Strategien für Unternehmen im Raum München, die in sozialen Netzwerken nachhaltig sichtbar sein wollen.

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Strategisches Social Media Marketing für Münchens Unternehmen

Von Schwabing bis Giesing, wer in München Menschen erreichen möchte, muss in den richtigen Kanälen präsent sein. Doch ohne durchdachte Strategie und professionelles Setup verpuffen viele Social Media Maßnahmen wirkungslos.
seowerk begleitet Unternehmen jeder Größe aus München dabei, Plattformen wie Instagram, TikTok, LinkedIn oder Facebook wirkungsvoll zu nutzen, von der Planung über den Aufbau bis zur zielgerichteten Ausspielung von Inhalten und Anzeigen.

Was seowerk zur richtigen Wahl für Unternehmen aus München macht

Als erfahrene Social Media Agentur für München wissen wir: Jeder Markt tickt anders. Deshalb verbinden wir fundierte Strategiearbeit mit kreativer Umsetzung und begleiten unsere Kund:innen mit persönlicher Beratung, technischem Know-how und viel Gespür für Tonalität, Timing und Zielgruppe.
seowerk bringt Marken aus München dorthin, wo digitale Kommunikation heute funktioniert: direkt zu den Nutzer:innen.

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Wir sind seowerk!

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Ihre Fragen rund um Social Media in München

Wieso sollten Unternehmen in München mit seowerk zusammenarbeiten?
Wir denken kanalübergreifend, arbeiten zielgerichtet und beraten auf Augenhöhe. Unsere Erfahrung im Großstadtumfeld hilft Ihnen, sich auch in wettbewerbsintensiven Märkten durchzusetzen.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit?
Sie erhalten eine klare Strategie, laufende Abstimmungen und ein engagiertes Team, das Ihre Inhalte und Anzeigen auf das nächste Level bringt.

Wer erstellt die Inhalte für Social Media?
Wir übernehmen Konzeption, Text, Grafik und Video oder passen Ihr bestehendes Material professionell für die jeweiligen Kanäle an.

Was kostet Social Media Marketing in München?
Unsere Preise richten sich nach Ihren Anforderungen. Vom Kampagnen-Setup bis zur Full-Service-Betreuung erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Unternehmen,
die uns vertrauen.

Referenzen
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Seit dem 1. Oktober 2026 enthält Googles Leitfaden für hilfreiche Inhalte zwei neue Schwerpunkte. Google erklärt, was als „Main Content“ gilt und welche vier Merkmale die Qualitätsevaluatoren dabei bewerten. Das Unternehmen warnt zudem vor gefälschten Autorenangaben, die eine Seite als minderwertig kennzeichnen.
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Wenn ChatGPT ein YouTube-Video abruft, erhält es einen Textausschnitt mit Titel, Kanaldaten und der vollständigen Videobeschreibung. Das Transkript fehlt. Folglich ist es in erster Linie die Beschreibung, die bestimmt, was ChatGPT über ein Video weiß und wie es das Video zu einer Suchanfrage einordnet.
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Google AI Overviews zeigen Quellen nicht mehr nur in separaten Quellenkarten an. Laut Peec AI enthielten am 20. September über alle erfassten Märkte hinweg 26,19 Prozent der Antworten externe Links direkt im Text. In Deutschland lag der Anteil mit 14,5 Prozent deutlich niedriger.
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Wer in der klassischen Google-Suche gut rankt, hat auch in den AI Overviews bessere Karten. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 131 Suchmaschinenexperten, die untersucht, welche Faktoren die Sichtbarkeit in Googles KI-Antworten beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Parallelen zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen (GEO).
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Google verändert seine Suchergebnisse in der EU, um den Anforderungen der EU-Kartellbehörden gerecht zu werden. Das Unternehmen selbst warnt vor den Folgen: Die Nutzererfahrung werde sich verschlechtern, und Unternehmen müssten mit höheren Kosten rechnen. Nach eigener Aussage handelt es sich dabei um den größten Qualitätsverlust in der 29-jährigen Geschichte der Google-Suche.
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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
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Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Content-Plattformen haben sich mit der Verbreitung KI-basierter Suchfunktionen (wie Google AI Overviews und AI Mode) grundlegend verändert. Die rein mechanischen SEO-Taktiken der Vergangenheit, wie das sture Anstreben einer hohen Wortzahl, das Anhäufen von Schlüsselwörtern oder die künstliche Aktualisierung von Daten („Fake Freshness“), verlieren zunehmend an Wirksamkeit.
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