Spotify Agentur

Spotify Audio Ads schalten – mit seowerk, der Spotify Agentur

Warum Werbung auf Spotify schalten? Menschen streamen heute mehr denn je zuvor – egal ob Podcasts, Hörbücher oder Musik, Audio Formate sind überall und begleiten uns im Homeoffice, beim Kochen und Sport machen. Entsprechend steigen die Nutzerzahlen von Streaming-Diensten wie Spotify rapide an. Die unter 30-Jährigen hören deutlich öfter Spotify als klassisches Radio und nutzen den Streaming-Dienst fürs Musikhören sogar öfter als den Konkurrenten YouTube (YouTube-Kanal pushen).

Damit wird der Streaming-Dienst auch zur wichtigen Werbeplattform für Unternehmen. Mit Audio-Ads bzw. Audio-Spots können Sie neue Zielgruppen und Kunden erreichen, ihre Reichweite und Markenbekanntheit steigern oder gezielt Leads und Verkäufe generieren. Spotify Werbung bleibt im Gedächtnis. Wir von der Agentur seowerk helfen Ihnen dabei, Ihre Botschaft mit professionellen Sprechern aufzubereiten und dank spezifischem Targeting genau an Ihre Zielgruppe auszuspielen. Schalten Sie jetzt Audio-Werbung auf Spotify und Co. Wir beraten Sie gerne.
Kostenlose Erstberatung

*“ zeigt erforderliche Felder an

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet

Mehr als Werbung: 
unsere Spotify Agentur Leistungen

  • Rundum-Paket: Kreation und Produktion der Audio Ad, Werbekampagnen Set-up inklusive Zielgruppenanalyse und Tracking
  • Erstellung eines Spotify-Kanals und Einrichtung des AdStudios
  • Analyse und Überarbeitung bestehender Audio Spots (beispielsweise vorhandene Radio Werbespots)
  • Spezifische Zielgruppenanalyse sowie umfangreiche Konkurrenzanalyse
  • Erstellung einer geeigneten Audio-Strategie für Ihr Unternehmen
  • Monitoring und Analyse der Spotify Audio Kampagnen- und Werbeanzeigen-Leistung
  • Optimierung der Spotify Werbekampagnen auf KPI-Basis
  • Erstellung von Reportings anhand der KPIs

Ihr Social Media Team

Die Social Media Experten unserer Agentur eröffnen Ihnen im kostenlosen Erstgespräch, welches Potenzial in der Nutzung der sozialen Medien und insbesondere von Spotify steckt: Bestandskunden binden und reaktivieren oder Neukunden gewinnen. Unser Social Media Team setzt Ihr Unternehmensziel – Aufmerksamkeit, Cross-Selling, Social Recruiting oder Customer Care – in Kampagnen und organische Beiträge um, die funktionieren und konvertieren.
Geschäftsführer
Niko Steeb
Agenturleitung
Simone Deggendorfer
Technical Lead & AI Social
Sandra Bürger
Social / PPC
Anne Markgraf
Suchmaschinenoptimierung & Content
Anna Sophie Blaue
Content & PR
Linda Zietarski
Suchmaschinenoptimierung
Sophie Mayer
Neue Herausforderung
Dein Platz

Warum Spotify Werbung schalten?

Wenn es um das Streamen von Musik geht, ist Spotify inzwischen nicht nur deutlich beliebter als klassisches Radio oder Web-Radio, sondern wird sogar häufiger genutzt als das Videoportal YouTube.

Im Unterschied zu Radio Werbung können wir Ihre Ads über Online Streamingdienste wie Spotify zielgruppengerecht ausspielen und die Performance dank umfangreichen Tracking-Maßnahmen genau analysieren und datenbasiert anpassen.

Damit lassen sich Streuverluste im Vergleich zur klassischen Radio-Werbung minimieren und die Audio-Ads können agil und flexibel ausgespielt werden. Während Radio-Werbespots oft teuer sind, werden via Spotify und Co. schon mit wenig Werbebudget große Erfolge erzielt.

Die Experten unserer Spotify-Agentur beraten Sie gerne in einem kostenlosen Erstgespräch über das Potenzial und die konkreten Möglichkeiten von Audio-Ads und Werbung auf Streamingdiensten wie Spotify. Starten Sie mit seowerk ins neue Zeitalter der Audio-Werbung.

Spotify Ads schalten: Targeting Ihrer Wunsch-Zielgruppe

Spotify bietet umfangreiche Targeting-Möglichkeiten, sodass Ihre Werbung genau die Personen erreicht, die Sie sich wünschen. Auf Spotify haben wir die Möglichkeit, nach Alter, Wohnort und Geschlecht zu targeten. Außerdem können wir nach Interessen unterscheiden: Hören Ihre potenziellen Kunden gerne klassische Musik oder doch lieber Hip Hop oder Rock-Musik? Interessieren sie sich für Themen rund um Business und Finanzen oder haben sie Lust auf Reisen und Feiern? Im Unterschied zu anderen Social Media Plattformen können wir sogar miteinbeziehen, was Ihre potenziellen Kunden gerade tun und die Ad genau dann schalten, wenn sie beispielsweise gerade kochen, Autofahren oder Sport machen.

Spotify-Podcasts – die Influencer der Audio-Streaming-Dienste

Sie möchten auf Spotify auch Premium-Nutzer mit Ihren Werbekampagnen erreichen? Oder möchten Sie das Vertrauen und den positiven Impact von Influencern auf Spotify nutzen? Dann sind Podcast-Ads genau das Richtige für Sie!

Podcasts sind das Trend-Medium im Jahr 2021. Seit der Corona-Pandemie ist die Nutzung extrem gestiegen. Nicht nur, dass immer mehr Personen Podcasts hören, die Verweildauer auf Plattformen wie Spotify wird durch Podcasts auch immer höher. Podcaster werden dabei zu Influencern und haben den gleichen Einfluss wie auf Instagram, YouTube, TikTok und Co.

Das können Sie für Ihr Unternehmen und Ihr Produkt nutzen. Podcast-Ads auf Spotify werden direkt vor, während oder nach Podcasts geschalten und erreichen auch Premium Mitglieder, die auf Spotify ansonsten keine Werbung hören. Unsere Experten beraten Sie gerne und helfen Ihnen dabei, genau die richtigen Podcasts für Ihr Unternehmen zu identifizieren, ihre Werbebotschaft entsprechend aufzubereiten und übernehmen für Sie die Budget-Planung, Ausspielung und das Reporting der Performance. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf und lassen Sie sich über die Möglichkeiten der Audio- und Podcast-Werbeanzeigen beraten.

Unternehmen,
die uns vertrauen.

Referenzen

Was wir am besten können.

Das sind die Leistungen unserer Agentur für Online Marketing und Social Media

That must be interesting! 

*“ zeigt erforderliche Felder an

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  |    |  
OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
Weiterlesen
  |    |  
Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
Weiterlesen
  |    |  
Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
Weiterlesen
  |    |  
Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
Weiterlesen
  |    |  
ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
Weiterlesen
  |    |  
Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Weiterlesen
  |    |  
Die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Content-Plattformen haben sich mit der Verbreitung KI-basierter Suchfunktionen (wie Google AI Overviews und AI Mode) grundlegend verändert. Die rein mechanischen SEO-Taktiken der Vergangenheit, wie das sture Anstreben einer hohen Wortzahl, das Anhäufen von Schlüsselwörtern oder die künstliche Aktualisierung von Daten („Fake Freshness“), verlieren zunehmend an Wirksamkeit.
Weiterlesen
  |    |  
Im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse (Q2 2026) gab Alphabet bekannt, dass die Werbefunktion AI Max für Suchkampagnen offiziell die Beta-Phase verlassen hat. Laut Philipp Schindler, Senior Vice President und Chief Commercial Officer bei Google, nutzen bereits über 500.000 Werbetreibende diese Technologie. Das System ermöglicht es Google, Anzeigen für äußerst komplexe und lange Suchanfragen zu schalten, die bisher durch die herkömmliche Ausrichtung auf Suchbegriffe nicht effizient abgedeckt werden konnten.
Weiterlesen
  |    |  
Große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity stützen sich bei der Generierung von Antworten auf ein strukturiertes Verständnis von Entitäten. Daher reicht es im Zeitalter der KI für Unternehmen nicht mehr aus, sich nur anhand von Schlüsselwörtern zu positionieren – was wirklich zählt, ist, wie genau KI-Systeme die eigene Marke, die Produkte und die Kernkompetenzen als eigenständige Entität erfassen und klassifizieren.
Weiterlesen
  |    |  
Die auf ChatGPT basierende Werbeplattform erhält ein umfassendes Update, das Werbetreibenden mehr Kontrolle und Effizienz bei der Verwaltung ihrer Kampagnen bieten soll. OpenAI erweitert das System speziell für leistungsorientierte Werbetreibende und führt wichtige Funktionen ein, die aus etablierten Werbenetzwerken bekannt sind.
Weiterlesen
  |    |  
Bei der Erstellung von Inhalten mithilfe künstlicher Intelligenz stehen viele Unternehmen vor dem Problem wiederkehrender manueller Korrekturen. Oft müssen Redakteure dieselben stilistischen, inhaltlichen oder strukturellen Fehler mehrfach korrigieren. Ein systematischer Ansatz zur Lösung dieses Problems sind KI-basierte Content-Workflows, die sich selbst aufrechterhalten und optimieren und auf geschlossenen Feedbackschleifen basieren.
Weiterlesen
  |    |  
Eine Adressänderung im Google-Business-Profil (GBP) zählt zu den heikelsten Eingriffen im Bereich des lokalen SEO. Obwohl ein Umzug oder eine Korrektur der Standortdaten aus organisatorischer Sicht oft notwendig ist, führt die Adressänderung in der Praxis häufig zu unerwarteten Ranking-Einbußen oder wiederholten Verifizierungsprozessen.
Weiterlesen
Alle News
Kontakt
Leichte Sprache
crossmenu