Google Shopping Ads in der Bildersuche

Seit Kurzem stehen Online-Händlern neue Möglichkeiten zur Verfügung, die Sichtbarkeit ihrer Produkte in der Google Suche zu steigern: Google Shopping-Ads werden nun nicht mehr ausschließlich in der Suchergebnisseite von Google sowie unter der Shopping-Rubrik ausgespielt, sondern ab sofort standardmäßig zusätzlich auch in der Google Bildersuche platziert.

Die Bildersuche wird vor allem von jungen Zielgruppen genutzt

Der Ausweitung des Werbeplatzes zahlt sich aus, denn 67 Prozent (14 – 19-Jährige) und 49 Prozent (20-69-Jährige) der Internetnutzer geben an, die Bildersuche von Google zu nutzen. Schnelligkeit, Komfort und unmittelbare Inspiration durch die angezeigten Bilder nennen Teilnehmer der Kurzstudie von ECC Köln und SAP Customer Experience zur bildbasierten Suche als Motivation.

Obwohl die meisten Suchergebnisse immer noch textbasiert in den SERPs ausgespielt werden, stärkte Google die Position der Bildersuche deutlich. Eine Studie von SEOclarity verdeutlicht den sprunghaften Anstieg von Bildergebnissen in den US-SERPs, der im April 2019 stattfand. In 34 Prozent der Suchanfragen tauchten nun Bilder unter den ersten zehn Google-Ergebnissen auf, vorher waren es nur 24 Prozent. Google, so scheint es, gibt den Bedürfnissen der Nutzer nach und räumt Bildsuchanfragen immer größeren Raum ein.

Schnell sichtbar – Anzeigen in der Bildersuche als Weg zu mehr Conversions

Mit dem Ausspielen der Google Shopping Ads über den Bilderergebnissen erreichen Online-Shops Ihre potentiellen Kunden somit nicht mehr lediglich über organisches Ranking. Dass Bilder die Kaufentscheidung stark beeinflussen, ist weithin bekannt. Die Shopping Ad überzeugt viele Kunden durch Convenience-Aspekte, wie die Anzeige der Marke, des Preises, des Shops etc. auf einen Klick. Das als Werbung gekennzeichnete Produktbild zieht die Aufmerksamkeit allein deswegen auf sich, da es größer abgebildet wird als die Bilder der organischen Suchergebnisse. 

Ganz nach dem Motto „Bilder sagen mehr als tausend Worte“ holen die Bildanzeigen so potenzielle Kunden beim Stöbern nach visueller Inspiration ab und leiten sie mit nur zwei Mausklicks direkt zu dem entsprechenden Produkt in dem jeweiligen Online Shop – bereit für den Kaufabschluss.

Die Neuerung in der Google Bildersuche bietet damit nicht nur ein optisch ansprechendes Shoppingerlebnis und erleichtert den Nutzern die Suche nach relevanten Produkten, sondern steigert vor allem auch die Attraktivität des Werbekanals für Online-Händler.

Nutzen Sie die neue Möglichkeit für Ihre Google Shopping Kampagnen und erreichen Sie mehr potentielle Kunden. Unsere SEA-Experten beraten Sie gerne zu Suchmaschinenwerbung in der Google Bildersuche.

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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
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Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Content-Plattformen haben sich mit der Verbreitung KI-basierter Suchfunktionen (wie Google AI Overviews und AI Mode) grundlegend verändert. Die rein mechanischen SEO-Taktiken der Vergangenheit, wie das sture Anstreben einer hohen Wortzahl, das Anhäufen von Schlüsselwörtern oder die künstliche Aktualisierung von Daten („Fake Freshness“), verlieren zunehmend an Wirksamkeit.
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Im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse (Q2 2026) gab Alphabet bekannt, dass die Werbefunktion AI Max für Suchkampagnen offiziell die Beta-Phase verlassen hat. Laut Philipp Schindler, Senior Vice President und Chief Commercial Officer bei Google, nutzen bereits über 500.000 Werbetreibende diese Technologie. Das System ermöglicht es Google, Anzeigen für äußerst komplexe und lange Suchanfragen zu schalten, die bisher durch die herkömmliche Ausrichtung auf Suchbegriffe nicht effizient abgedeckt werden konnten.
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Große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity stützen sich bei der Generierung von Antworten auf ein strukturiertes Verständnis von Entitäten. Daher reicht es im Zeitalter der KI für Unternehmen nicht mehr aus, sich nur anhand von Schlüsselwörtern zu positionieren – was wirklich zählt, ist, wie genau KI-Systeme die eigene Marke, die Produkte und die Kernkompetenzen als eigenständige Entität erfassen und klassifizieren.
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Die auf ChatGPT basierende Werbeplattform erhält ein umfassendes Update, das Werbetreibenden mehr Kontrolle und Effizienz bei der Verwaltung ihrer Kampagnen bieten soll. OpenAI erweitert das System speziell für leistungsorientierte Werbetreibende und führt wichtige Funktionen ein, die aus etablierten Werbenetzwerken bekannt sind.
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Bei der Erstellung von Inhalten mithilfe künstlicher Intelligenz stehen viele Unternehmen vor dem Problem wiederkehrender manueller Korrekturen. Oft müssen Redakteure dieselben stilistischen, inhaltlichen oder strukturellen Fehler mehrfach korrigieren. Ein systematischer Ansatz zur Lösung dieses Problems sind KI-basierte Content-Workflows, die sich selbst aufrechterhalten und optimieren und auf geschlossenen Feedbackschleifen basieren.
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Eine Adressänderung im Google-Business-Profil (GBP) zählt zu den heikelsten Eingriffen im Bereich des lokalen SEO. Obwohl ein Umzug oder eine Korrektur der Standortdaten aus organisatorischer Sicht oft notwendig ist, führt die Adressänderung in der Praxis häufig zu unerwarteten Ranking-Einbußen oder wiederholten Verifizierungsprozessen.
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