Native Ads: gezielte Werbung mit der Agentur seowerk

Native Advertising:
Content, Anzeigen,
Video & Advertorials

Native Ads sind mehr denn je ein gefragter Baustein einer klugen Online-Marketing-Strategie. Dabei geht es darum, werbliche Inhalte so aufzubereiten und auszuspielen, dass sie von redaktionellen Beiträgen kaum unterschieden werden können. Ideal also für Storytelling und strategisches Content-Marketing bspw. im Bereich der Advertorials. Zudemist Native Advertising vergleichsweise günstig und bietet vielen Kunden eine echte Alternative zu Google Ads oder Social Media-Werbung. Einige unserer Kunden erzielen sogar die mit Abstand größten Erfolge mit Native Ads – gerade dann, wenn ein Produkt massentauglich und irgendwie neu ist. Sie haben Content, Anzeigen und Videos und wollen diese über Native Ads als Werbung ausspielen? Oder Sie benötigen den passenden Content? Dann melden Sie sich bei seowerk, Ihrer Native Ads Agentur aus Augsburg.
Diese Ziele können Sie mit uns durch Native Ads erreichen
  • Verkauf von Produkten und Dienstleistungen
  • Erzielung von Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit
  • Zielgruppengenaue Kundenansprache und Lead Generierung
  • Storytelling
  • Brandbuilding und Markenpflege
  • Die Durchdringung verschiedener Märkte
  • Deutungshoheit über Themen gewinnen
  • Online und im Print möglich


Die Vorteile von Native Advertising und Advertorials
  • Vergleichsweise günstig zu anderen Digital
  • Kanälen
  • Native Ads werden von den meisten Nutzern nicht als Werbung  wahrgenommen
  • Dadurch bekommt Ihre Story Autorität 
  • Zielgruppengenaue oder portalspezifische Ausspielung
  • Perfekt zur Verknüpfung mit Social Media-Werbekampagnen
  • Verkauf von Produkten und Dienstleistungen
  • Erzielung von Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit
  • Zielgruppengenaue Kundenansprache und Lead Generierung
  • Storytelling
  • Brandbuilding und Markenpflege
  • Die Durchdringung verschiedener Märkte
  • Deutungshoheit über Themen gewinnen
  • Online und im Print möglich
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Native Ads: Was sind Advertorials eigentlich?

Mit dem Native Ads ist PR-Content wie bereits erwähnt verwandt, diese werden dann Advertorials genannt. Dabei wird die Werbung an das Umgebungsmedium angepasst. Damit soll der Anschein vermittelt werden,dass es sich um einen unabhängigen und redaktionellen Beitrag handelt. Advertorials finden damit bspw. nicht nur online auf Zeitungsportalen statt,sondern auch Printzeitungen setzen stark auf verkaufte Werbeartikel, die sich kaum vom Design des redaktionellen Teils der Zeitung unterscheiden. Kritiker monieren deshalb, dass Native Advertising sich in der Grauzone zur Schleichwerbung bewege.Neben Portalen und Zeitungen sind Native Ads auch auf sozialen Medien wie Twitter (bezahlte Tweets), Facebook und Co. möglich. Dabei wird grundsätzlich zwischen offenen und geschlossenen Plattformen im Rahmen von Native Advertising unterschieden.Sie sind an Native Ads interessiert oder haben Fragen? Dann melden Sie sich bei seowerk, ihrer Native Ads-Agentur aus Augsburg.

PR & Pressearbeit: Qualität ist entscheidend bei Native Ads und Advertorials

Native Ads erzielen ihre volle Durschlagkraft nur dann, wenn sie hochqualitativ und seriös erstellt sind. Man könnte Native Ads auch als eine Art neue Form der digitalen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ansehen,nur dass man am Journalisten als Intermediär einfach vorbeigeht: Denn Native Advertising gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre digitale PR direkt auf relevanten Seiten wie News-, Fach- und Zeitungsportalen zu platzieren. Umso wichtiger ist es deshalb für uns als Agentur, komplett auf qualitativ hochwertige Inhalte zu setzen. Die Texte dürfen nicht werblich sein, sondern müssen neutral informieren und einen Mehrwert bieten. Nur dann empfindet der Leser die Native Ads auch als informative Artikel und eben nicht als Werbung. Um beim Leser initiale Aufmerksamkeit zu erzeugen, sind beim Native Advertising auf Portalen (Advertorials) eine griffige und starke Überschrift und gegebenenfalls ein spannungserzeugender Teaser notwendig.
That must be interesting! 

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Microsoft stellt für Publisher und Content-Verantwortliche ein neues Planungstool für die KI-Suche bereit. Das Topics Portfolio in den Bing Webmaster Tools zeigt, in welchen Themenbereichen KI-Antworten eine Website zitieren, wie hoch die Nachfrage pro Thema ist und wie viele andere Websites dort auftauchen. Noch läuft die Funktion als Beta, mit einigen Einschränkungen.
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Was bringt Unternehmen in die Antworten von ChatGPT, Gemini und Google AI Overviews? Julian Dziki, Gründer der SEO-Agentur Seokratie, hat dazu mehr als 240 Quellen ausgewertet und 15 GEO-Faktoren nach der Stärke ihrer Belege sortiert. Das Ergebnis: Die am besten belegten Faktoren stammen aus dem klassischen SEO.
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Wie lange dauert es, bis eine neue Seite in der Google-Suche erscheint? Auf der Google Search Central Live Deep Dive Europe in Barcelona, organisiert von Gary Illyes und Cherry Sireetorn Prommawin, präsentierte Google konkrete Durchschnittswerte dazu. Der Zeitrahmen reicht von wenigen Sekunden bis zu mehreren Monaten und zeigt, wo Website-Betreiber Geduld aufbringen müssen.
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Seit dem 1. Oktober 2026 enthält Googles Leitfaden für hilfreiche Inhalte zwei neue Schwerpunkte. Google erklärt, was als „Main Content“ gilt und welche vier Merkmale die Qualitätsevaluatoren dabei bewerten. Das Unternehmen warnt zudem vor gefälschten Autorenangaben, die eine Seite als minderwertig kennzeichnen.
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Wenn ChatGPT ein YouTube-Video abruft, erhält es einen Textausschnitt mit Titel, Kanaldaten und der vollständigen Videobeschreibung. Das Transkript fehlt. Folglich ist es in erster Linie die Beschreibung, die bestimmt, was ChatGPT über ein Video weiß und wie es das Video zu einer Suchanfrage einordnet.
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Google AI Overviews zeigen Quellen nicht mehr nur in separaten Quellenkarten an. Laut Peec AI enthielten am 20. September über alle erfassten Märkte hinweg 26,19 Prozent der Antworten externe Links direkt im Text. In Deutschland lag der Anteil mit 14,5 Prozent deutlich niedriger.
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Wer in der klassischen Google-Suche gut rankt, hat auch in den AI Overviews bessere Karten. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 131 Suchmaschinenexperten, die untersucht, welche Faktoren die Sichtbarkeit in Googles KI-Antworten beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Parallelen zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen (GEO).
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Google verändert seine Suchergebnisse in der EU, um den Anforderungen der EU-Kartellbehörden gerecht zu werden. Das Unternehmen selbst warnt vor den Folgen: Die Nutzererfahrung werde sich verschlechtern, und Unternehmen müssten mit höheren Kosten rechnen. Nach eigener Aussage handelt es sich dabei um den größten Qualitätsverlust in der 29-jährigen Geschichte der Google-Suche.
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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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