Unser Tutorial für TikTok-Werbekampagnen
Die Grundstruktur im TikTok Ads-Manager besteht wie bei vielen anderen Social Media Werbemanagern aus drei Bereichen: Kampagnen, Anzeigen-/Zielgruppen und Anzeigen. Die nachfolgenden Informationen geben eine Hilfestellung zur richtigen Einrichtung einer Kampagne.
Der erste Schritt ist das Erstellen der Kampagne:
- Login im TikTok Ads-Manager
- Klick auf Schaltfläche „Kampagne“
- Klick auf „Erstellen“, um mit dem Kampagnen-Setup zu starten

TikTok Ads Kampagnenziel auswählen
Anschließend wird das Kampagnenziel für die Werbeaktion festgelegt. Bei der Auswahl des Kampagnenziels ist es natürlich wichtig, sich im Klaren darüber zu sein, was die Geschäfts- und Werbeziele sind. Einfach ausgedrückt sollte man sich die Frage stellen, was die Leute tun sollen, nachdem Ihnen die Anzeige ausgespielt wurde.
Insgesamt lassen sich die Kampagnenziele in drei Kategorien einteilen:
- Bewusstsein/Awareness
>> Reichweite - Gegenleistung/Consideration:
>> Webseiten-Traffic
>> App-Installation
>> Videoansichten - Conversions
>> Webseiten-Konvertierung z. B. Kauf

Daraufhin folgen die Benennung der Kampagne und die Festlegung des Werbebudgets. Bei der Namensgebung empfiehlt es sich, eine spezifische Struktur festzulegen, die man über alle Kampagnen hinweg verwendet. Bei der Festlegung des Werbebudgets stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl:
- Kein Limit
- Tagesbudget
- Gesamtbudget

Festlegen der Anzeigengruppe bei TikTok Ads
Bei der anschließenden Definition der Anzeigengruppe werden folgende Punkte ausgewählt:
- Einstellung: Name der Anzeigengruppe festlegen
- Platzierung: Platzierungstypen festlegen
- Promotion:
>> URL, auf die die Anzeige verlinken soll
>> Anzeigenname, über den die Anzeige ausgespielt wird
>> Profilbild
>> Kategorie
>> Schlüsselwörter, die die Webseite/App beschreiben
>> Einstellung, ob Benutzer Kommentare hinzufügen können
>> Einstellung, ob Benutzer die Video-Werbeanzeige herunterladen können - Gestaltungstyp: Einstellung, ob dynamische Gestaltung
- Ziel/Zielgruppe:
>> Demographie: Standort, Geschlecht, Alter, Sprachen
>> Interessenkategorien
>> Gerät - Budget und Zeitplan
>> Budget
>> Zeitplan: Fortlaufend oder mit festem Enddatum
>> Tageseinteilung: gesamter Tag oder eine bestimmte Zeit - Gebot und Optimierung
>> Häufigkeit
>> Gebotsstrategie und Gebot
Gestaltung der TikTok-Anzeige
Steht das Kampagnen-Setup mit Kampagnenziel und definierter Anzeigengruppe, folgt jetzt die Erstellung der Werbeanzeige. Hier hat man die Möglichkeit ein bestehendes Video hochzuladen, bereits hochgeladene Videos aus der Bibliothek zu verwenden oder ein neues Video zu erstellen. Für die Erstellung eines neuen Videos hat man die Möglichkeit Videovorlagen zu verwenden, das Video per künstlicher Intelligenz analysieren und ansprechend geschnitten zu erstellen oder einen Videoton hinzuzufügen. Zusätzlich gibt der TikTok Ads-Manager umfangreiche Informationen zu Seitenverhältnis, Auflösung und Dauer des Werbevideos.

Haben Sie Fragen zu TikTok und den Möglichkeiten dieser neuen Plattform, die besonders von der konsumstarken Generation Z genutzt wird? seowerk testet als eine der ersten Social Media Agenturen Deutschlands seit einigen Monaten die Funktionen und Werbemöglichkeiten von TikTok. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Projekt.
Heutzutage hat beinahe jedes Unternehmen einen Internetauftritt. Um den Kunden eine verbesserte Webseite zu präsentieren, bietet sich nach vier bis fünf Jahren ein Relaunch an. Wenn man sich für einen Relaunch entscheidet, sollte man nicht nur dem eigenen Geschmack vertrauen. Für eine erfolgreiche Website, die Bestandskunden zufriedenstellt und Neukunden anspricht, sollten Fakten gesammelt und strukturiert an die Sache herangegangen werden. Dabei gibt es verschiedene Aspekte, die man beachten muss – ganz abhängig von der Art des Relaunches. Wir haben für Sie eine Checkliste zusammengetragen, die die wichtigsten Regeln für einen Relaunch enthält.
Relaunch – die verschiedenen Arten
Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Arten eines Relaunchs.
- Technischer Relaunch: Bei einem technischen Relaunch bleiben Inhalte und Design weitestgehend bestehend. Allerdings wird der technische Rahmen im Hintergrund der Webseite neu aufgesetzt. Das kann zum Beispiel beinhalten, dass Ladezeiten der Webseite verbessert werden. Die Webseite bleibt optisch also gleich, zeigt nach dem Relaunch aber eine bessere Performance.
- Relaunch im Design: Bei einem Re-Design einer Webseite bleiben redaktionelle Inhalte, Content Management System und Informationsarchitektur bestehen. Nur das Design wird verändert. Dazu zählen zum Beispiel ein neues Logo, Bilder, Farbschema, Schriften oder Icons.
- Kompletter Relaunch: Bei einem vollständigen Relaunch überarbeitet man sowohl den technischen Part als auch das Design. Es wird also ein Konzept für die neue Webseite erstellt, bei dem man, wenn gewünscht, die Brand auch völlig neu auslegen kann. Informationsarchitektur und Content – mit Blick auf Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung – sowie die Performance von Desktop- und Mobile-Version sollten bei einem kompletten Relaunch überarbeitet werden.

Die Checkliste für einen Relaunch
Anhand einiger grundlegenden Aspekte sehen Sie, wann Sie auf jeden Fall über einen Relaunch nachdenken sollten. Die Webseite sollte überarbeitet werden, wenn…
- die Seite sehr veraltet ist und nicht mehr den aktuellen Standards entspricht. Das heißt, wenn sie beispielsweise nicht für die Ansicht auf Smartphones optimiert ist - ab März 2021 indexiert Google nur noch mobile Seite.
- die Technik veraltet ist. Wenn also die Ladegeschwindigkeit einer Seite hoffnungslos langsam ist.
- kein Content Management System verwendet wird, sodass für jede inhaltliche Änderung ein Profi zu Rate gezogen werden muss. Dadurch können auch massive Sicherheitslücken entstehen, was durch die Verwendung eines CMS (WordPress, Typo3 etc.) behoben werden kann.
- die Webseite nicht suchmaschinenoptimiert ist und dadurch auch keinen strukturierten Content hat.
- das Webdesign der Seite nicht nutzerfreundlich gestaltet ist, also beispielsweise eine verwirrende Navigation besitzt, und keinerlei Handlungsimpulse (Call to Action) für den Nutzer beinhaltet.
Was kann der Relaunch einer Webseite bewirken?
Neben der optischen Verbesserung bewirkt ein Relaunch noch viel mehr:
- Durch die Verbesserung der Webseite erreicht man eine höhere Sichtbarkeit im Netz.
- Durch eine verbesserte Suchmaschinenplatzierung steigt der Traffic auf der Homepage.
- Das heißt im Umkehrschluss, dass man mehr Anfragen oder Verkäufe über den digitalen Vertriebsweg generiert und die Conversion-Rate erhöht wird.
Die Vorgehensweise bei einem kompletten Relaunch
In unserer Online Marketing Agentur gehen wir vor einem Relaunch systematisch vor. Zunächst wird der Status quo (siehe Abbildung 1) der aktuellen Seite gecheckt, also Traffic, Rankings und Conversions werden analysiert. Bei der Konkurrenzanalyse rückt die Konkurrenz, die im gleichen Bereich oder der gleichen Branche tätig ist, in den Fokus. Sprich: Wie positionieren sich Konkurrenten? Welche Keywords werden verwendet? Erfolgreich oder nicht? Welches Design nutzt sie und wie wird die Zielgruppe angesprochen? Nach den initialen Analysen werden Verbesserungsvorschläge gemacht, die meist auf dem AIDA-Modell – Awareness, Interest, Desire, Action – beruhen. Nach der Überarbeitung relauncht unsere Abteilung für Webentwicklung die neue Webseite: zur Freude von Nutzern, Kunden und Suchmaschine.

Step by Step zur neuen Website: Unsere Checkliste für den Relaunch
- Keyword-Analyse
- Content- & SEO-Analyse der bestehenden Seite
- Konkurrenzanalyse
- SEO- & Content-Strategie für die neue Seite
- Festhalten der neuen Seitenstruktur, inkl. Verlinkungskonzept
- Grafikdesign & Visualisierung der Marke, der Website oder des Online Shops
- Den richtigen Host finden
- Website bauen und mit Inhalt füllen
- Weiterleitungen einrichten & Relaunch durchführen
Wie findet man den passenden Hosting-Anbieter?
Ob Privatperson oder Unternehmen – beinahe jeder hat heutzutage einen eigenen Internetauftritt. Dank praktischer Homepage-Baukästen können auch Privatpersonen schnell und unkompliziert eine eigene Webseite erstellen. Egal, ob Sie eine neue Webseite erstellen oder einen Relaunch durchführen möchten – für eine Webseite mit eigener URL-Adresse benötigen Sie einen Webspace mit ausreichend Leistung. Da kaum jemand Kapazitäten für einen Server hat, heißt die Lösung Webhosting. Der Hosting-Anbieter stellt den passenden Webspace in Form einer virtuellen Festplatte zur Verfügung, für den eine URL gewählt oder gekauft werden kann. Welcher Anbieter der passende für Sie ist und auf was Sie bei der Auswahl achten müssen, lesen Sie hier.
Schon gewusst? Die Auswahl der URL beeinflusst den Erfolg der SEO-Strategie: Sie sollte möglichst kurz und lesbar sein. Hier erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von URL und guten Rankings.
Die besten Webhosting-Anbieter
Viele Webhoster bieten Ihre Dienste an. Da kann man schnell man den Überblick verlieren. Wer einen Webhosting-Dienst in Anspruch nehmen möchte, sollte nicht nur aus einer Fülle von Anbietern, sondern auch zwischen den verschiedenen angebotenen Tarifpaketen wählen. Wir zeigen Ihnen das beste Preis-Leistungsverhältnis:
beste Preis-Leistungsverhältnis:
| Modell | https://all-inkl.com/ | Strato/Allround | One.com |
| Webspace | 50 bis 500 GB | 1000 GB | 50 bis 750 GB |
| Traffic-Flatrate | Ja | Ja | Ja |
| Domains inklusive | 3 bis 20 Domains | 1 bis 20 Domains | 1 bis 10 Domains |
| SSL-Zertifikate | Ja | Ja | Ja |
| E-Mail-Accounts inklusive | unendlich | Bis 10.000 Postfächer | unendlich |
| MySQL-Datenbanken | 1 bis unendlich | 5 bis unendlich | 1 bis unendlich |
| Preis pro Monat | 0 Euro; 4,95 € nach dem dritten Monat | 1,00 €; 4,00 € nach dem sechsten Monat | 0,99 bis 8,99 Euro |
| Unsere Meinung | All-inkl.com ist gut geeignet für Bastler, da man selbst viele Anpassungen vornehmen muss. Allerdings ist die Performance sehr stark und der Support schnell, weshalb dieser Anbieter der Agenturliebling ist. | Strato bietet den Standard unter den Webhostern. Die Performance des Servers ist eher unzufriedenstellend. | One.com ist ebenfalls für Bastler geeignet, aber weniger für Agenturen, da hier relativ große Einschränkungen vorliegen. Wer selbst nicht viel einstellen mag, für den eignet sich One.com gut. |
Diese Fragen sollten Sie sich vor der Auswahl des Hosting-Anbieters stellen
- Reicht mir ein HTML-Format oder benötige ich ein Content Management System (CMS)?
- Wie viele eigene E-Mail-Adressen brauche ich?
- Welche Größe hat der Webspace für meine Domain?
- Brauche ich eine oder mehrere MySQL-Datenbanken und PHP?
- Wie hoch ist mein Budget?
- Bevorzuge ich persönlichen Kontakt beim Support?
Was sind die Vorteile von Webhosting?
Natürlich spricht nichts dagegen, selbst zum Host zu werden – vorausgesetzt, Know-how und Hardware stehen zur Verfügung. Die Leistungen eines Hosting-Anbieters wahrzunehmen, hat allerdings einige Vorteile:
- Selbst zu hosten kann teurer werden als Webhosting, da man Strom, Internet, Betriebssystem, Software und Lüfter unterhalten muss. Wenn das Webprojekt sehr umfangreich ist, ist ein Webhoster deshalb oft günstiger.
- Wer selbst hostet braucht außerdem ausreichende IT-Kenntnisse, um einen dauerhaften Serverbetrieb gewährleisten zu können.
- Zudem spart Webhosting Platz und Sie profitieren von Sicherheitsmaßnahmen und Backups Ihrer Daten.
Die eigene Webseite erstellen
Wie Ihre Webseite am Ende aussieht, hängt vor allem von Ihren Ideen und Fähigkeiten ab. Natürlich auch von der Art Ihrer Webseite, also ob Sie einen Online Shop oder eine klassische Webseite möchten. Und vom Webdesign: schlichtes und klares Webdesign oder eher auffällig und bunt? Wenn Sie im Bereich Webdesign oder Webentwicklung selbstständig nicht weiterkommen, helfen Ihnen unsere Experten gerne weiter.
STEP BY STEP ZUR NEUEN WEBSITE: UNSERE CHECKLISTE FÜR DEN RELAUNCH
Host gefunden? Zu einem Relaunch gehören weitere Schritte, um die Sichtbarkeit und den Erfolg der neuen Website oder des Webshops zu garantieren.
- Keyword-Analyse
- Content- & SEO-Analyse der bestehenden Seite
- Konkurrenzanalyse
- SEO- & Content-Strategie für die neue Seite
- Festhalten der neuen Seitenstruktur, inkl. Verlinkungskonzept
- Grafikdesign & Visualisierung der Marke, der Website oder des Online Shops
- Den richtigen Host finden
- Website bauen und mit Inhalt füllen
- Weiterleitungen einrichten & Relaunch durchführen
Dass Webseiten mit SEO optimierten Inhalten in den Google Suchergebnissen weiter oben angezeigt werden und so auch mehr Besucher und Kunden verzeichnen, ist den meisten klar. Suchmaschinenoptimierung ist aber mehr als nur optimierter Content. Eine klare URL-Struktur und lesbare URLs beeinflussen das Nutzererlebnis: Und was die Kundenzufriedenheit verbessert, bewertet Google durchaus positiv. Dabei gibt es viel zu beachten; URL Länge, Domain, Aufbau – die wichtigsten Punkte zum Thema SEO-freundliche URLs zusammengefasst:
Wie kann die richtige URL das SEO Ranking verbessern?
Mit der richtigen Strategie kann eine gute SEO URL einer Webseite den entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz einbringen. Der Erfolg einer Webseite steht und fällt zwar nicht mit der URL, bei zwei stark konkurrierenden Webseiten mit einem ähnlichen SEO-Ranking wird aber die Webseite mit einer SEO-freundlichen URL bessere Ergebnisse erzielen, als die Webseite, deren URL nicht SEO-optimiert ist.
Keywords, URL Länge und Lesbarkeit der URL verbessern zum einen die User Experience (UX), die in das Google-Ranking mit einfließt. Zum anderen werden Webseiten mit kurzen URLs, die ein Hauptkeyword enthalten, eher auf der ersten Seite der Google Suchergebnisse angezeigt.
URLs mit HTTPS und einer Top Level Domain werden von Google als vertrauenswürdiger angesehen und erhalten somit ein besseres Ranking.
Klare URL-Strukturen, geringe URL-Verzeichnistiefe und ein sinnvoller Aufbau sorgen außerdem dafür, dass die Webseiten und Unterkategorien von Google als relevant eingestuft werden.

SEO URL Länge und Wortwahl
Eine gute SEO URL spricht, ist also lesbar für den Nutzer und beschreibt, was auf der Webseite zu finden ist. Zahlen und Buchstabenkombinationen sollten vermieden werden. Unbedingt sollte darauf geachtet werden, dass in der URL keine reservierten Zeichen verwendet werden, die eine spezifische Bedeutung im Dokumentenpfad haben. Zulässig in der URL sind die Buchstaben A-Z, die Ziffern 0-9 und die Zeichen _ . - ~ .
Ein bis zwei Keywords in der URL beeinflussen das SEO-Ranking positiv. Mehr als zwei Keywords sind jedoch nicht hilfreich. Entscheidend ist die Länge der SEO URL: je kürzer die URL, desto eher wird sie auf Googles Seite 1 angezeigt und auch für den Kunden sind kürzere URLs besser lesbar und prägen sich eher ein. Wenn möglich sollten keine dynamischen URLs verwendet werden, diese haben prinzipiell eine schlechte Lesbarkeit und verändern sich.
Protokoll-Präfix und Top Level Domain einer SEO URL
Die meisten URLs beginnen mit einem Protokoll-Präfix. HTTPS gilt als besonders sicher und vertrauenswürdig und wird von Google mit einem guten SEO Ranking belohnt. Darum sollte es für eine SEO URL unbedingt verwendet werden.
Auch bei der Top Level Domains (TLD) gibt es Unterschiede. Diese steht am Ende der Domain, der Hauptadresse einer Webseite. Google und auch die Nutzer bewerten eine URL mit vertrauenswürdiger TLD als besonders sicher. Ein gutes Google-Ranking erhalten Webseiten mit einer TLD wie .com, .org, .gov oder in Deutschland auch .de . Die Top TLDs ändern sich jedoch regelmäßig und sollten immer wieder neu recherchiert werden.
SEO URL-Struktur, Subfolders, Kategorie und Produkt-URLs
URLs sollte über die ganze Webseite hinweg einheitlich aufgebaut und klar strukturiert sein. URLs, die über verschiedene Pfade auf die gleiche Seite führen, werden über Canonical Links zusammengefasst, um doppelte URLs zu vermeiden. Eine flache Verzeichnistiefe sorgt dafür, dass alle Unterseiten einer Webseite von Google als relevant angesehen werden und gute Rankings erhalten. Je tiefer eine Seite in der URL-Struktur liegt, desto weniger Relevanz erhält sie von Google. Ein bis zwei Verzeichnisebenen (Folder) sind optimal für eine SEO URL. Hier sollte man auf Subfolder setzen, statt auf Subdomains. Eine Subdomain läuft Gefahr, von Google als eine unabhängige Webseite erkannt zu werden und erhält dann ein Ranking nur basierend auf dieser Subdomain.

Für Kategorie-URLs ist es sinnvoll, das Hauptkeyword zu verwenden, und natürlich sollten alle anderen Hinweise zur SEO URL beachtet werden. Bei Produkt-URLs in einem Online Shop empfiehlt sich eine dieser beiden Optionen:
- Optimierung der Produkt-URL für das Hauptkeyword, das auch für die Kategorie verwendet wurde.
- Verzicht auf Kategorien in der URL: Nach der Domain kommt direkt die Produktbezeichnung, die ein Keyword beinhaltet.
SEO-freundliche URLs kurz und knapp
Eine gute SEO URL kann dem SEO-Ranking einer Webseite einen Kick geben. Wenn die Konkurrenz groß ist und der Optimierungsprozess einen letzten Feinschliff verträgt, sollten also folgende Dinge berücksichtigt werden:
- URL Länge: Eine SEO URL ist kurz und prägnant. Sie enthält 1-2 Keywords, nicht mehr.
- Lesbarkeit: SEO URLs sind für den Nutzer lesbar und sagen ihm, auf welcher Seite er sich befindet.
- Trust: Dank HTTPS Präfix und einer Top Level Domain wissen Google und die Nutzer, dass es sich um eine vertrauenswürdige Webseite handelt.
- URL-Struktur: Flache Verzeichnisstrukturen, Subfolders und Canonical Links zum Vermeiden von doppelten URLs geben der Webseite mehr Relevanz und verbessern die User Experience.
Usability vor Design

Innerhalb weniger Sekunden sollte der Kunde den Sinn der Website verstanden haben. Das heißt, dass wichtige Inhalte nicht hinter irgendwelchen Animationen oder weit unten auf der Seite versteckt sein dürfen. Aufwendig und schrill gestaltete Layouts oder Inhalte machen sich zwar auf so manchem Portfolio gut, haben aber auf anderen Seiten selten etwas zu suchen.
Navigation und Überschriftenstruktur
Die Navigation einer Website ist nicht nur wichtig, damit der Nutzer darauf zurecht kommt, sondern auch für die sogenannten Web-Crawler. Diese bewegen sich einfacher auf Seiten, die sauber und ordentlich verlinkt sind. Suchmaschinen wie Google bewerten mithilfe dieser Crawler alle indizierten Webseiten. Je besser eine Seite crawlbar ist, umso höher ist die Chancen auf einer hohen Position in den Suchergebnissen zu erscheinen.
SEO/Suchmaschinenoptimierung bezieht deshalb unter anderem logischen Aufbau, Design und Textstruktur ein, um gute Rankings zu erzielen. Deshalb ist ist es aber nicht nur essenziell, auf den generellen Aufbau der Seite zu achten, sondern auch auf die Reihenfolge der Überschriften.
Für die Startseite und pro Unterseite darf es nur eine H1 Überschrift geben, darauf folgend hierarchisch Überschriften H2 bis H6. Nur so ist die Struktur richtig auszulesen, vor allem für Bedienungshilfen für eingeschränkte Personen.

Bild Optimierung

Bilder, die nicht komprimiert oder generell zu groß sind, sollten zuvor komprimiert werden. Hierfür kann man auf bestimmte Konverter im Netz zurückgreifen, oder die Bilddateien gleich auf das Web optimiert aus dem Bearbeitungsprogramm exportieren.
Bilder sollten immer einen Keyword-optimierten Titel und ALT-Text aufweisen. So macht man es nicht nur den Crawlern bei der Suchmaschinenoptimierung leichter, sondern zum Beispiel auch Ausleseprogrammen für Sehbehinderte. Mehr zum Thema Barrierefreies Internet gibt's in unserem Beitrag "Website barrierefrei gestalten".
Ladezeiten

Lange Ladezeiten bremsen die Conversion der Website. Wenige Kunden haben Lust, viel Zeit auf langsamen Seiten zu verbringen.
Schon beim Designen der Website sollte man das im Hinterkopf haben und keine unnötig aufwendigen Bestandteile einplanen. Die allgemeine Performance kann durch zahlreiche Mittel verbessert werden. Angefangen bei Caching-Plugins, durch welche die Seite für den Nutzer schneller lädt, oder beim einfachen Weglassen des Flashplayers. Mobilgeräte unterstützen diese Darstellungsform ohnehin nur selten.
Responsiveness
Unter einer „Responsive Website“ versteht man eine Seite, deren Layout sich an alle Smartphone-. Tablet- und Desktopgrößen anpasst.

Bei mobilen Ansichten, die extra angelegt werden, hat man oft einige Probleme. Man muss beide Ansichten separat anlegen und teils auch updaten.
Nicht nur vom Aspekt des Arbeitsaufwandes macht das wenig Sinn. Auch das erhöhte Risiko fehlerhafter Seiten, lässt davon abraten.
Inhalte der Desktopansicht, die sich aus Platzgründen nicht auf der mobilen Seite befinden, werden von Google nicht berücksichtigt.
Für Google gilt seit 2018 die Devise: Mobile First; ein Grundsatz, den gutes UX-Design von vornherein befolgen sollte! Google verwendet die Mobile-First-Indexierung, welche ausschließlich die Informationen der mobilen Version einer Website nutzt und anhand dieser die Suchmaschinenergebnisse zusammenstellt.
Die Rankingfaktoren für mobilfreundliche Websites sind zum einem
- das Weglassen von für Smartphones unüblicher Software wie der Adobe Flashplayer (welcher mittlerweile auch kaum mehr auf Desktopversionen angewandt wird).
- die Darstellungsgröße des Inhalts: Die Schriftgröße des Textes soll regulär mindestens 16 Pt betragen. Bei viel Text kann dieser natürlich ausklappbar gemacht werden.
- Einfaches Handling: Der Abstand zwischen Links, sei es im Menü oder Text, soll groß genug sein, damit der Nutzer problemlos darauf tippen kann.
- Bei Bildern gilt, dass sie ohne zoomen oder scrollen sichtbar sein sollen. Die Größe soll demnach an den jeweiligen Bildschirm angepasst sein.
Eine gute Nachricht für viele Unternehmen: Seit 27. Mai stellt Google kleinen und mittelständischen Unternehmen insgesamt 340 Mio. US-Dollar in Form von Gutschriften zur Verfügung, um gratis Werbeanzeigen zu schalten. In der derzeitigen Lage sollen kleine und mittelständische Unternehmen weiterhin mit ihren Kunden in Kontakt bleiben können, daher möchte Google an dieser Stelle Unterstützung leisten.
Wer erhält eine Gutschrift?

Die Gutschrift für Google-Ads Werbeanzeigen gilt nur für Konten, die bereits im vergangenen Jahr ein aktives Konto hatten. Die Bedingung ist, dass in mindestens zehn Monaten im Jahr 2019 sowie im Januar und/oder Februar 2020 über ein Google Ads Konto Werbung geschaltet wurde. Dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Zusammenarbeit direkt oder über einen Drittanbieter erfolgt ist. Zudem ist es egal, welcher Kampagnentyp verwendet wurde.

Durch diese Einschränkung möchte Google wahrscheinlich verhindern, dass es zu einem Ansturm auf Gutschriften für Neuanmeldungen kommt. Diese sollen aber nur Unternehmen zugutekommen, die bereits mit Google Ads werben.
Außerdem wird die Förderung des Mittelstands in den Vordergrund gestellt. Daher wurden nur Konten kleiner und mittelständischer Unternehmen ausgewählt.
Wie erkenne ich, ob ich eine Gutschrift erhalte?
Jedes Konto erhält die positive Nachricht per Mail. Außerdem wird die Gutschrift im jeweiligen Account oben in einem Banner eingeblendet:

Bei Verwaltungskonten wurde außerdem ein Benachrichtigungstyp „COVID-19-Werbeguthaben“ erstellt, den ausgewählt werden kann, um sich entsprechende Konten anzeigen zu lassen.

Wie hoch ist die Gutschrift?
Die Höhe der Gutschrift hängt von den bisherigen Google-Ads-Ausgaben ab. Laut Google liegt der Maximalbetrag bei 1.000 US-Dollar (umgerechnet 880 €). Allerdings würde dies vom Land der Rechnungsadresse sowie der Währung des Google Ads Kontos abhängen. Aus eigenen Erfahrungen beginnt der Betrag bei 80 € und endet bei 680 €.
Wie können Werbeguthaben verwendet werden?
Das Werbeguthaben wird für zukünftige Werbeausgaben in Google Ads verwendet. Es gilt also nicht für vergangene Rechnungen oder für Werbeanzeigen, die bereits vor der Gutschrift aktiv waren.
Sobald Ihnen das Guthaben zugeteilt wurde, wird es automatisch verrechnet. Es sollte aber beachtet werden, dass es nur bis zum 31. Dezember 2020 verwendet werden kann.
Fazit
Auch wenn das Förderprogramm sicher nicht uneigennützig ist, zeigt Google dennoch gesellschaftliches Engagement in Krisenzeiten. Kleine und mittlere Unternehmer können trotz wirtschaftlicher Einbußen zumindest für einen kurzen Zeitraum weiterhin mit Anzeigen präsent sein. Für viele Unternehmen ist das sicherlich eine schöne Unterstützung für den Neustart ihrer Werbemaßnahmen in Google Ads.
Eine ideale Website sollte ohnehin einfach und intuitiv sein. Besonders wichtig ist dies für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung oder Lernbehinderung. Einfache Sprache und leicht verständliches Bedienen ohne viel Vorwissen haben zu müssen, erleichtert es auch älteren Kunden. Käufe sollten in wenigen Klicks zu tätigen sein, um niedrige Konzentrationslevel nicht auszureizen. Generell sollte Effizienz und Bequemlichkeit an oberster Stelle stehen. Die Möglichkeit des Kunden, in „Einbandstraßen“ zu landen, muss minimiert werden. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass eine hohe Fehlertoleranz besteht. Die Content Hierarchie muss klar dargestellt sein. Wichtige Informationen und Eingabefelder müssen visuell gekennzeichnet werden, um als solche wahrgenommen zu werden. Einfache Animationen können dem Nutzer visuell signalisieren, dass eine ausgeführte Aktion unter anderem erfolgreich war oder fehlgeschlagen ist.
Visuelle Behinderung bedeutet teilweise bis gänzliche Beeinträchtigung der Farb- oder Kontrastwahrnehmung. Dem muss entgegen gewirkt werden, indem laut dem Web Content Accessibility Guidelines auf einem Kontrastverhältinis von mindestens 4,5:1 zwischen Text und Hintergrund geachtet wird. Des Weiteren ist es auch aus Sicht der Suchmaschinen Optimierung äußerst sinnvoll, Bilder und anderem visuellen Content mit einen Alt-Text, also einer knappen Beschreibung zu versehen. Beim Coden der Seiten ist es extrem wichtig, die richtigen HTML Tags bei Überschriften, Text und weiteres zu nutzen. Dies resultiert nicht nur in einer sauberen Programmierung, sondern dadurch vereinfacht man Screenreader Software das verständliche Auslesen.


Bei Gehörlosigkeit oder reduzierte Wahrnehmung von Geräuschen wird Videomaterial durch Untertitel verständlich gemacht. Youtube (YouTube-Kanal pushen) versieht Videos mit automatischem Text, welcher oft sehr genau ist.

Motorische Beeinträchtigung wie die Schwierigkeit beim Bewegen von Körperteilen oder Schwierigkeiten bei feinmotorischen, präzisen Bewegungen erschweren das genaue Bedienen einer Maus oder Tastatur. Websites sollten deshalb leicht mit der Tab- oder den Navigationstasten auf der Tastatur zu handhaben sein. Das fokussierte Element sollte dabei klar als dieses zu erkennen sein. Angemessene Größe und Platz für den Gebrauch sorgen für Nutzbarkeit, egal welche Größe, Bewegungsfreiheit oder Haltung der User hat.

Es wird geschätzt, das etwa 5% aller Menschen einmal in ihrem Leben einen epileptischen Anfall erleiden. Sie werden auch flackerndes Licht hervorgerufen. Darum ist es außerordentlich wichtig, verantwortungsvoll mit seiner Content-Wahl umzugehen. Elemente, die mehr als dreimal pro Sekunde „flackern“ begünstigen solche Anfälle. Wenn nicht anders möglich, sollte darauf geachtet werden, dass der Kontrast niedrig gehalten wird und ungesättigte Farben genutzt werden.
Onlineshops und andere Websites für eine so große Gruppe besser zugänglich zu machen bedeutet zwar einen leicht erhöhten Aufwand bei der Erstellung, bringt aber immense Vorteile mit sich.
Die Gesellschaft wird älter, so auch viele Kunden von Unternehmen. Sie also durch einen verbessertes Design und User Experience zu unterstützen resultiert in ein größeres Publikum und bessere Usability für alle.
Und um all das bestmöglich umzusetzen, unterstützt sie ihr Team von seowerk. Wir sorgen dafür, dass Ihre Seite für wirklich jeden zugänglich ist.
Quellen
https://www.epilepsie-vereinigung.de/krankheitsbild/
https://www.w3.org/Translations/WCAG20-de/
https://www.epilepsie-vereinigung.de/epilepsie/krankheitsbild/haufigkeit/
Das sind unsere Online Marketing Schulungen!
Im seowerk glauben wir an nachhaltiges Online Marketing und an starke Markenbotschaften. Sie kennen Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung und Ihre Marke genau und können Ihren Kunden am besten erzählen, was Ihr Unternehmen so besonders macht. Unsere Schulungen in den Bereichen SEO, SEA, Content und Social Media Marketing helfen Ihnen, bei Ihren potentiellen Kunden auch wirklich Gehör zu finden.
Schulung zu Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Sie möchten in den Suchergebnissen bei Google, Bing und Co. möglichst weit oben stehen und wissen nicht wie? Bei unseren SEO-Seminaren erfahren Sie wichtige Tipps zur Suchmaschinenoptimierung – praxisnah und gerne auch direkt an Ihrem Projekt, damit Sie SEO auch in Eigenregie umsetzen können. Themen wie Onpage & Offpage SEO, Linkbuilding, Conversion-Optimierung und Google Optimierung sind Teil unserer Schulung und können nach Ihren speziellen Wünschen angepasst werden. Nutzen Sie unsere Expertise aus 15 Jahren Erfahrung für bessere Google-Rankings.
Content- und redaktionelle SEO-Schulung
Zu einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung gehört selbstverständlich auch die redaktionelle Erstellung hochwertiger SEO-Texte. Denn nur mit entsprechend optimierten Inhalten auf Ihrer Webseite erreichen Sie Ihre Ziele. Bei unserer Content-Schulung lernen Sie, wie Sie relevante und erstklassige Texte verfassen, um Ihre Platzierung in Suchmaschinen erheblich zu verbessern. Setzen Sie auf unsere Profi-Texter, die bereits vielen Kunden, darunter auch Zeitungshäuser, mit ihren Online-Auftritten helfen. Auch hier achten wir auf eine vorausschauende Planung, langfristige Content-Strategie sowie nachhaltige Wirkung.
Lassen Sie sich von uns umfassend schulen – von der Recherche und Analyse von Keywords über das Texten und die entsprechende Strategie bis hin zur Einweisung in Tools und die Erklärung der richtigen internen Verlinkung. Mit unserer jahrelangen Erfahrung erreichen Sie eine nachhaltige Content-Strategie, die Ihren wiederkehrenden Kundenstamm erweitert.
Schulung im Bereich Social Media Marketing
Im letzten Jahrzehnt haben soziale Medien eine immer größere Marktmacht entwickelt. Nachdem zu Beginn hauptsächlich junge Menschen auf sozialen Plattformen aktiv waren, hat sich inzwischen ein großer Nutzerkreis aller Altersklassen erschlossen. Aus diesem Grund sind Instagram und Co. mittlerweile ein wichtiges Marketinginstrument für Unternehmen und die Politik geworden. Dabei lohnt es sich, professionelle Hilfe von unseren Social-Media-Expert*innen in Anspruch zu nehmen.
Gemeinsam erarbeiten wir für Ihr Unternehmen sinnvolle Strategien für Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter, LinkedIn oder Xing, um Ihre Neukundenbeziehungen zu stärken oder Ihre Neukundenakquise voranzutreiben. Nutzen Sie unseren praxisnahen Facebook Ads Kurs, um ihre Social-Media-Kampagnen erfolgreich zu managen.
Mit Search Engine Advertising zum Erfolg!
Mit SEA (Search Engine Advertising) gelingt Ihnen die sofortige Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Der Aufbau eines erfolgreichen Google-Ads Kontos wird jedoch meist unterschätzt – die Erfolge bleiben aus. Mit Hilfe unsere SEA-Expert*innen gelingt es Ihnen, mit Ihren Anzeigen auf Google, Bing, und Co. relevante Kunden zu erreichen und Ihr Budget effizient einzusetzen.
Auch unsere SEA-Schulungen und Google Ads Seminare sind auf Ihre persönlichen Ziele abgestimmt, sodass wir uns gemeinsam eine Keyword-Analyse sowie eine Kampagnenstruktur erarbeiten, mit der sie nachhaltig Conversions erzielen. Unsere Schulung umfasst sowohl klassische Suchnetzwerkanzeigen, aber auch Shopping-, Display- sowie Remarketing Anzeigen – je nachdem welche für Ihr Unternehmen am sinnvollsten sind.
Profitieren Sie von unserem Know-how und kontaktieren Sie uns!
Gerne stimmen wir uns mit Ihnen über Schulungs-Inhalte, Dauer und Location ab. Profitieren Sie vom Know-How unserer Expert*innen bei einer praxisbezogenen und verständlichen Schulung, die genau auf Ihre Ziele abgestimmt ist. Erreichen Sie Ihre Marketingziele mit der Expertise unserer Spezialist*innen!
- Akzeptiertes Medium in B2B & B2C
- Kostengünstige Marketingmaßnahme
- Kunden direkt und persönlich ansprechen
Was ist Newsletter- und E-Mail-Marketing?
Werbe-Nachrichten kennen wir alle, doch modernes E-Mail-Marketing kann mehr: Werbung, Angebote oder Neuigkeiten werden direkt an den Interessenten oder Kunden geschickt. Exklusive Inhalte, Rabatte oder Know-how erreicht so gezielt die richtige Zielgruppe. Personalisierte E-Mails sprechen jeden einzelnen Empfänger persönlich an und Segmentierung erlaubt individualisierte Inhalte für spezielle Buyer Personas.

Unschlagbare Vorteile – ein Plädoyer für Newsletter & E-Mail!
Auch 34 Jahre nach dem Versand der ersten E-Mail nach Deutschland geben 87,4 Prozent der Internetnutzer an, E-Mails zu senden und zu empfangen. Statista verzeichnet mit dieser Zahl einen sukzessiven Anstieg zur bisherigen Höchstmarke 2018. Davor liegt nur noch die Nutzung von Suchmaschinen mit 93,6 Prozent, laut agof Digital Report 2018.
Ihre Reichweite und ihre Akzeptanz als Informationsmedium machen die geschäftliche Nutzung der E-Mail zu einem mächtigen Marketing-Werkzeug. Das Erkennen auch immer mehr Marketer: 46 Prozent der von Litmus befragten Marketing-Berater erhöhen ihr Budget für E-Mail-Marketing in diesem Jahr.
Warum Newsletter- & E-Mail-Marketing?
- Unabhängiger, freier Kommunikationskanal
Das E-Mail-Protokoll (SMTP) ist frei, gehört also keinem anderen Unternehmen: Werbebudget wird für den Versand einer E-Mail niemals nötig sein. Zudem verwalten und nutzen Unternehmen die Kundenadressen und weitere Daten uneingeschränkt ohne von Drittunternehmen abhängig zu sein.
- Hohe Rentabilität
E-Mails kommunizieren extrem kostengünstig, auch und vor allem, wenn es darum geht, viele Empfänger schnellstmöglich zu erreichen. Die geringen Umsetzungskosten erhöhen den Return on Invest (ROI), der laut DMA UK bei durchschnittlich 38 US-Dollar liegt: Die Studie befragte weltweit Marketing-Top-Manager, ob sich E-Mail-Marketing auszahlt. Neun von zehn Befragten sprachen sich für E-Mail-Marketing aus, um Geschäftsziele zu erreichen und strategische Erfolge zu feiern.
- Starker Dialog zwischen Kunden & Unternehmen (B2C & B2B)
Das Kommunikationsmittel E-Mail ist im privaten Bereich und geschäftlichen Bereich vollkommen akzeptiert. Durch Personalisierung des Newsletters und der genauen Segmentierung der Zielgruppe können auch Unternehmen direkt & kostengünstig mit Ihren Kunden kommunizieren. Über das Surfverhalten, das auch für SEA und Social Media Marketing getrackt wird, erhalten Sie wichtige Informationen über die Interessen und Bedürfnisse Ihrer Kunden.
- Vielseitige Kampagnenziele:
E-Mail-Marketing setzen wir flexibel ein, um verschiedenste Kampagnenziele zu erreichen: Kundenbindung, Branding, Awareness, Lead-Generierung, Engagement & Conversions – die Möglichkeiten sind so individuell wie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung.
- Marketing-Strategie komplettieren:
E-Mail-Marketing fügt sich in eine runde Markenstrategie oft lückenlos ein, da es durch steigende Markenbekanntheit die Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) komplementiert. Auch Suchmaschinenwerbung (SEA) profitiert vom Wiedererkennungswert, der durch gestiegene Brand-Awareness generiert wird. Guter Content und die Dialogfunktion des Newsletters lassen den Traffic auf der Unternehmenswebsite wachsen.
Wenden Sie sich bei Rückfragen oder Interesse gerne an uns unter 0821 – 80 90 29 0 und wir als E-Mail-Marketing Agentur kümmern uns um die Umsetzung!


