Unser Tutorial für TikTok-Werbekampagnen

Die Grundstruktur im TikTok Ads-Manager besteht wie bei vielen anderen Social Media Werbemanagern aus drei Bereichen: Kampagnen, Anzeigen-/Zielgruppen und Anzeigen. Die nachfolgenden Informationen geben eine Hilfestellung zur richtigen Einrichtung einer Kampagne.

Der erste Schritt ist das Erstellen der Kampagne:

TikTok Ads Kampagnenziel auswählen

Anschließend wird das Kampagnenziel für die Werbeaktion festgelegt. Bei der Auswahl des Kampagnenziels ist es natürlich wichtig, sich im Klaren darüber zu sein, was die Geschäfts- und Werbeziele sind. Einfach ausgedrückt sollte man sich die Frage stellen, was die Leute tun sollen, nachdem Ihnen die Anzeige ausgespielt wurde.

Insgesamt lassen sich die Kampagnenziele in drei Kategorien einteilen:

Daraufhin folgen die Benennung der Kampagne und die Festlegung des Werbebudgets. Bei der Namensgebung empfiehlt es sich, eine spezifische Struktur festzulegen, die man über alle Kampagnen hinweg verwendet. Bei der Festlegung des Werbebudgets stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl:

Festlegen der Anzeigengruppe bei TikTok Ads

Bei der anschließenden Definition der Anzeigengruppe werden folgende Punkte ausgewählt:

Gestaltung der TikTok-Anzeige

Steht das Kampagnen-Setup mit Kampagnenziel und definierter Anzeigengruppe, folgt jetzt die Erstellung der Werbeanzeige. Hier hat man die Möglichkeit ein bestehendes Video hochzuladen, bereits hochgeladene Videos aus der Bibliothek zu verwenden oder ein neues Video zu erstellen. Für die Erstellung eines neuen Videos hat man die Möglichkeit Videovorlagen zu verwenden, das Video per künstlicher Intelligenz analysieren und ansprechend geschnitten zu erstellen oder einen Videoton hinzuzufügen. Zusätzlich gibt der TikTok Ads-Manager umfangreiche Informationen zu Seitenverhältnis, Auflösung und Dauer des Werbevideos.

Haben Sie Fragen zu TikTok und den Möglichkeiten dieser neuen Plattform, die besonders von der konsumstarken Generation Z genutzt wird? seowerk testet als eine der ersten Social Media Agenturen Deutschlands seit einigen Monaten die Funktionen und Werbemöglichkeiten von TikTok. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Projekt.

 Heutzutage hat beinahe jedes Unternehmen einen Internetauftritt. Um den Kunden eine verbesserte Webseite zu präsentieren, bietet sich nach vier bis fünf Jahren ein Relaunch an. Wenn man sich für einen Relaunch entscheidet, sollte man nicht nur dem eigenen Geschmack vertrauen. Für eine erfolgreiche Website, die Bestandskunden zufriedenstellt und Neukunden anspricht, sollten Fakten gesammelt und strukturiert an die Sache herangegangen werden. Dabei gibt es verschiedene Aspekte, die man beachten muss – ganz abhängig von der Art des Relaunches. Wir haben für Sie eine Checkliste zusammengetragen, die die wichtigsten Regeln für einen Relaunch enthält. 

Relaunch – die verschiedenen Arten 

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Arten eines Relaunchs.

Die Checkliste für einen Relaunch

Anhand einiger grundlegenden Aspekte sehen Sie, wann Sie auf jeden Fall über einen Relaunch nachdenken sollten. Die Webseite sollte überarbeitet werden, wenn…

Was kann der Relaunch einer Webseite bewirken?

Neben der optischen Verbesserung bewirkt ein Relaunch noch viel mehr: 

Die Vorgehensweise bei einem kompletten Relaunch

In unserer Online Marketing Agentur gehen wir vor einem Relaunch systematisch vor. Zunächst wird der Status quo (siehe Abbildung 1) der aktuellen Seite gecheckt, also Traffic, Rankings und Conversions werden analysiert. Bei der Konkurrenzanalyse rückt die Konkurrenz, die im gleichen Bereich oder der gleichen Branche tätig ist, in den Fokus. Sprich: Wie positionieren sich Konkurrenten? Welche Keywords werden verwendet? Erfolgreich oder nicht? Welches Design nutzt sie und wie wird die Zielgruppe angesprochen? Nach den initialen Analysen werden Verbesserungsvorschläge gemacht, die meist auf dem AIDA-Modell – Awareness, Interest, Desire, Action – beruhen. Nach der Überarbeitung relauncht unsere Abteilung für Webentwicklung die neue Webseite: zur Freude von Nutzern, Kunden und Suchmaschine.

Abbildung 1 Screenshot Sistrix, Check von Status Quo

Step by Step zur neuen Website: Unsere Checkliste für den Relaunch

Wie findet man den passenden Hosting-Anbieter?

Ob Privatperson oder Unternehmen – beinahe jeder hat heutzutage einen eigenen Internetauftritt. Dank praktischer Homepage-Baukästen können auch Privatpersonen schnell und unkompliziert eine eigene Webseite erstellen. Egal, ob Sie eine neue Webseite erstellen oder einen Relaunch durchführen möchten – für eine Webseite mit eigener URL-Adresse benötigen Sie einen Webspace mit ausreichend Leistung. Da kaum jemand Kapazitäten für einen Server hat, heißt die Lösung Webhosting. Der Hosting-Anbieter stellt den passenden Webspace in Form einer virtuellen Festplatte zur Verfügung, für den eine URL gewählt oder gekauft werden kann. Welcher Anbieter der passende für Sie ist und auf was Sie bei der Auswahl achten müssen, lesen Sie hier.

Schon gewusst? Die Auswahl der URL beeinflusst den Erfolg der SEO-Strategie: Sie sollte möglichst kurz und lesbar sein. Hier erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von URL und guten Rankings.

Die besten Webhosting-Anbieter

Viele Webhoster bieten Ihre Dienste an. Da kann man schnell man den Überblick verlieren. Wer einen Webhosting-Dienst in Anspruch nehmen möchte, sollte nicht nur aus einer Fülle von Anbietern, sondern auch zwischen den verschiedenen angebotenen Tarifpaketen wählen. Wir zeigen Ihnen das beste Preis-Leistungsverhältnis:  

beste Preis-Leistungsverhältnis:  

Modellhttps://all-inkl.com/Strato/AllroundOne.com
Webspace50 bis 500 GB1000 GB50 bis 750 GB
Traffic-FlatrateJa Ja Ja 
Domains inklusive3 bis 20 Domains 1 bis 20 Domains 1 bis 10 Domains
SSL-ZertifikateJa JaJa 
E-Mail-Accounts inklusiveunendlichBis 10.000 Postfächer unendlich
MySQL-Datenbanken1 bis unendlich5 bis unendlich1 bis unendlich
Preis pro Monat0 Euro; 4,95 € nach dem dritten Monat 1,00 €; 4,00 € nach dem sechsten Monat 0,99 bis 8,99 Euro
Unsere Meinung All-inkl.com ist gut geeignet für Bastler, da man selbst viele Anpassungen vornehmen muss. Allerdings ist die Performance sehr stark und der Support schnell, weshalb dieser Anbieter der Agenturliebling ist. Strato bietet den Standard unter den Webhostern. Die Performance des Servers ist eher unzufriedenstellend. One.com ist ebenfalls für Bastler geeignet, aber weniger für Agenturen, da hier relativ große Einschränkungen vorliegen. Wer selbst nicht viel einstellen mag, für den eignet sich One.com gut.  

Diese Fragen sollten Sie sich vor der Auswahl des Hosting-Anbieters stellen

Was sind die Vorteile von Webhosting?

Natürlich spricht nichts dagegen, selbst zum Host zu werden – vorausgesetzt, Know-how und Hardware stehen zur Verfügung. Die Leistungen eines Hosting-Anbieters wahrzunehmen, hat allerdings einige Vorteile:

Die eigene Webseite erstellen

Wie Ihre Webseite am Ende aussieht, hängt vor allem von Ihren Ideen und Fähigkeiten ab. Natürlich auch von der Art Ihrer Webseite, also ob Sie einen Online Shop oder eine klassische Webseite möchten. Und vom Webdesign: schlichtes und klares Webdesign oder eher auffällig und bunt? Wenn Sie im Bereich Webdesign oder Webentwicklung selbstständig nicht weiterkommen, helfen Ihnen unsere Experten gerne weiter.

STEP BY STEP ZUR NEUEN WEBSITE: UNSERE CHECKLISTE FÜR DEN RELAUNCH

Host gefunden? Zu einem Relaunch gehören weitere Schritte, um die Sichtbarkeit und den Erfolg der neuen Website oder des Webshops zu garantieren.

Dass Webseiten mit SEO optimierten Inhalten in den Google Suchergebnissen weiter oben angezeigt werden und so auch mehr Besucher und Kunden verzeichnen, ist den meisten klar. Suchmaschinenoptimierung ist aber mehr als nur optimierter Content. Eine klare URL-Struktur und lesbare URLs beeinflussen das Nutzererlebnis: Und was die Kundenzufriedenheit verbessert, bewertet Google durchaus positiv. Dabei gibt es viel zu beachten; URL Länge, Domain, Aufbau – die wichtigsten Punkte zum Thema SEO-freundliche URLs zusammengefasst:

Wie kann die richtige URL das SEO Ranking verbessern?

Mit der richtigen Strategie kann eine gute SEO URL einer Webseite den entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz einbringen. Der Erfolg einer Webseite steht und fällt zwar nicht mit der URL, bei zwei stark konkurrierenden Webseiten mit einem ähnlichen SEO-Ranking wird aber die Webseite mit einer SEO-freundlichen URL bessere Ergebnisse erzielen, als die Webseite, deren URL nicht SEO-optimiert ist.

Keywords, URL Länge und Lesbarkeit der URL verbessern zum einen die User Experience (UX), die in das Google-Ranking mit einfließt. Zum anderen werden Webseiten mit kurzen URLs, die ein Hauptkeyword enthalten, eher auf der ersten Seite der Google Suchergebnisse angezeigt.

URLs mit HTTPS und einer Top Level Domain werden von Google als vertrauenswürdiger angesehen und erhalten somit ein besseres Ranking.

Klare URL-Strukturen, geringe URL-Verzeichnistiefe und ein sinnvoller Aufbau sorgen außerdem dafür, dass die Webseiten und Unterkategorien von Google als relevant eingestuft werden.

SEO URL Länge und Wortwahl

Eine gute SEO URL spricht, ist also lesbar für den Nutzer und beschreibt, was auf der Webseite zu finden ist. Zahlen und Buchstabenkombinationen sollten vermieden werden. Unbedingt sollte darauf geachtet werden, dass in der URL keine reservierten Zeichen verwendet werden, die eine spezifische Bedeutung im Dokumentenpfad haben. Zulässig in der URL sind die Buchstaben A-Z, die Ziffern 0-9 und die Zeichen _ . - ~ .

Ein bis zwei Keywords in der URL beeinflussen das SEO-Ranking positiv. Mehr als zwei Keywords sind jedoch nicht hilfreich. Entscheidend ist die Länge der SEO URL: je kürzer die URL, desto eher wird sie auf Googles Seite 1 angezeigt und auch für den Kunden sind kürzere URLs besser lesbar und prägen sich eher ein. Wenn möglich sollten keine dynamischen URLs verwendet werden, diese haben prinzipiell eine schlechte Lesbarkeit und verändern sich.

Protokoll-Präfix und Top Level Domain einer SEO URL

Die meisten URLs beginnen mit einem Protokoll-Präfix. HTTPS gilt als besonders sicher und vertrauenswürdig und wird von Google mit einem guten SEO Ranking belohnt. Darum sollte es für eine SEO URL unbedingt verwendet werden.

Auch bei der Top Level Domains (TLD) gibt es Unterschiede. Diese steht am Ende der Domain, der Hauptadresse einer Webseite. Google und auch die Nutzer bewerten eine URL mit vertrauenswürdiger TLD als besonders sicher. Ein gutes Google-Ranking erhalten Webseiten mit einer TLD wie .com, .org, .gov oder in Deutschland auch .de . Die Top TLDs ändern sich jedoch regelmäßig und sollten immer wieder neu recherchiert werden.

SEO URL-Struktur, Subfolders, Kategorie und Produkt-URLs

URLs sollte über die ganze Webseite hinweg einheitlich aufgebaut und klar strukturiert sein. URLs, die über verschiedene Pfade auf die gleiche Seite führen, werden über Canonical Links zusammengefasst, um doppelte URLs zu vermeiden. Eine flache Verzeichnistiefe sorgt dafür, dass alle Unterseiten einer Webseite von Google als relevant angesehen werden und gute Rankings erhalten. Je tiefer eine Seite in der URL-Struktur liegt, desto weniger Relevanz erhält sie von Google. Ein bis zwei Verzeichnisebenen (Folder) sind optimal für eine SEO URL. Hier sollte man auf Subfolder setzen, statt auf Subdomains. Eine Subdomain läuft Gefahr, von Google als eine unabhängige Webseite erkannt zu werden und erhält dann ein Ranking nur basierend auf dieser Subdomain.

Für Kategorie-URLs ist es sinnvoll, das Hauptkeyword zu verwenden, und natürlich sollten alle anderen Hinweise zur SEO URL beachtet werden. Bei Produkt-URLs in einem Online Shop empfiehlt sich eine dieser beiden Optionen:

  1. Optimierung der Produkt-URL für das Hauptkeyword, das auch für die Kategorie verwendet wurde.
  2. Verzicht auf Kategorien in der URL: Nach der Domain kommt direkt die Produktbezeichnung, die ein Keyword beinhaltet.

SEO-freundliche URLs kurz und knapp

Eine gute SEO URL kann dem SEO-Ranking einer Webseite einen Kick geben. Wenn die Konkurrenz groß ist und der Optimierungsprozess einen letzten Feinschliff verträgt, sollten also folgende Dinge berücksichtigt werden:

Usability vor Design

Innerhalb weniger Sekunden sollte der Kunde den Sinn der Website verstanden haben. Das heißt, dass wichtige Inhalte nicht hinter irgendwelchen Animationen oder weit unten auf der Seite versteckt sein dürfen. Aufwendig und schrill gestaltete Layouts oder Inhalte machen sich zwar auf so manchem Portfolio gut, haben aber auf anderen Seiten selten etwas zu suchen. 

Navigation und Überschriftenstruktur

Die Navigation einer Website ist nicht nur wichtig, damit der Nutzer darauf zurecht kommt, sondern auch für die sogenannten Web-Crawler. Diese bewegen sich einfacher auf Seiten, die sauber und ordentlich verlinkt sind. Suchmaschinen wie Google bewerten mithilfe dieser Crawler alle indizierten Webseiten. Je besser eine Seite crawlbar ist, umso höher ist die Chancen auf einer hohen Position in den Suchergebnissen zu erscheinen.

SEO/Suchmaschinenoptimierung bezieht deshalb unter anderem logischen Aufbau, Design und Textstruktur ein, um gute Rankings zu erzielen. Deshalb ist ist es aber nicht nur essenziell, auf den generellen Aufbau der Seite zu achten, sondern auch auf die Reihenfolge der Überschriften. 
Für die Startseite und pro Unterseite darf es nur eine H1 Überschrift geben, darauf folgend hierarchisch Überschriften H2 bis H6. Nur so ist die Struktur richtig auszulesen, vor allem für Bedienungshilfen für eingeschränkte Personen.

Bild Optimierung

Bilder, die nicht komprimiert oder generell zu groß sind, sollten zuvor komprimiert werden. Hierfür kann man auf bestimmte Konverter im Netz zurückgreifen, oder die Bilddateien gleich auf das Web optimiert aus dem Bearbeitungsprogramm exportieren.

Bilder sollten immer einen Keyword-optimierten Titel und ALT-Text aufweisen. So macht man es nicht nur den Crawlern bei der Suchmaschinenoptimierung leichter, sondern zum Beispiel auch Ausleseprogrammen für Sehbehinderte. Mehr zum Thema Barrierefreies Internet gibt's in unserem Beitrag "Website barrierefrei gestalten".

Ladezeiten

Lange Ladezeiten bremsen die Conversion der Website. Wenige Kunden haben Lust, viel Zeit auf langsamen Seiten zu verbringen.
Schon beim Designen der Website sollte man das im Hinterkopf haben und keine unnötig aufwendigen Bestandteile einplanen. Die allgemeine Performance kann durch zahlreiche Mittel verbessert werden. Angefangen bei Caching-Plugins, durch welche die Seite für den Nutzer schneller lädt, oder beim einfachen Weglassen des Flashplayers. Mobilgeräte unterstützen diese Darstellungsform ohnehin nur selten.

Responsiveness

Unter einer „Responsive Website“ versteht man eine Seite, deren Layout sich an alle Smartphone-. Tablet- und Desktopgrößen anpasst. 

Bei mobilen Ansichten, die extra angelegt werden, hat man oft einige Probleme. Man muss beide Ansichten separat anlegen und teils auch updaten. 
Nicht nur vom Aspekt des Arbeitsaufwandes macht das wenig Sinn. Auch das erhöhte Risiko fehlerhafter Seiten, lässt davon abraten.
Inhalte der Desktopansicht, die sich aus Platzgründen nicht auf der mobilen Seite befinden, werden von Google nicht berücksichtigt. 
Für Google gilt seit 2018 die Devise: Mobile First; ein Grundsatz, den gutes UX-Design von vornherein befolgen sollte! Google verwendet die Mobile-First-Indexierung, welche ausschließlich die Informationen der mobilen Version einer Website nutzt und anhand dieser die Suchmaschinenergebnisse zusammenstellt.
Die Rankingfaktoren für mobilfreundliche Websites sind zum einem

Eine gute Nachricht für viele Unternehmen: Seit 27. Mai stellt Google kleinen und mittelständischen Unternehmen insgesamt 340 Mio. US-Dollar in Form von Gutschriften zur Verfügung, um gratis Werbeanzeigen zu schalten. In der derzeitigen Lage sollen kleine und mittelständische Unternehmen weiterhin mit ihren Kunden in Kontakt bleiben können, daher möchte Google an dieser Stelle Unterstützung leisten.

 Wer erhält eine Gutschrift?

Die Gutschrift für Google-Ads Werbeanzeigen gilt nur für Konten, die bereits im vergangenen Jahr ein aktives Konto hatten. Die Bedingung ist, dass in mindestens zehn Monaten im Jahr 2019 sowie im Januar und/oder Februar 2020 über ein Google Ads Konto Werbung geschaltet wurde. Dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Zusammenarbeit direkt oder über einen Drittanbieter erfolgt ist. Zudem ist es egal, welcher Kampagnentyp verwendet wurde.

Durch diese Einschränkung möchte Google wahrscheinlich verhindern, dass es zu einem Ansturm auf Gutschriften für Neuanmeldungen kommt. Diese sollen aber nur Unternehmen zugutekommen, die bereits mit Google Ads werben. 

Außerdem wird die Förderung des Mittelstands in den Vordergrund gestellt. Daher wurden nur Konten kleiner und mittelständischer Unternehmen ausgewählt.

Wie erkenne ich, ob ich eine Gutschrift erhalte?

Jedes Konto erhält die positive Nachricht per Mail. Außerdem wird die Gutschrift im jeweiligen Account oben in einem Banner eingeblendet:

Bei Verwaltungskonten wurde außerdem ein Benachrichtigungstyp „COVID-19-Werbeguthaben“ erstellt, den ausgewählt werden kann, um sich entsprechende Konten anzeigen zu lassen.

Wie hoch ist die Gutschrift?

Die Höhe der Gutschrift hängt von den bisherigen Google-Ads-Ausgaben ab. Laut Google liegt der Maximalbetrag bei 1.000 US-Dollar (umgerechnet 880 €). Allerdings würde dies vom Land der Rechnungsadresse sowie der Währung des Google Ads Kontos abhängen. Aus eigenen Erfahrungen beginnt der Betrag bei 80 € und endet bei 680 €.

Wie können Werbeguthaben verwendet werden?

Das Werbeguthaben wird für zukünftige Werbeausgaben in Google Ads verwendet. Es gilt also nicht für vergangene Rechnungen oder für Werbeanzeigen, die bereits vor der Gutschrift aktiv waren. 

Sobald Ihnen das Guthaben zugeteilt wurde, wird es automatisch verrechnet. Es sollte aber beachtet werden, dass es nur bis zum 31. Dezember 2020 verwendet werden kann.

Fazit

Auch wenn das Förderprogramm sicher nicht uneigennützig ist, zeigt Google dennoch gesellschaftliches Engagement in Krisenzeiten. Kleine und mittlere Unternehmer können trotz wirtschaftlicher Einbußen zumindest für einen kurzen Zeitraum weiterhin mit Anzeigen präsent sein. Für viele Unternehmen ist das sicherlich eine schöne Unterstützung für den Neustart ihrer Werbemaßnahmen in Google Ads.

Eine ideale Website sollte ohnehin einfach und intuitiv sein. Besonders wichtig ist dies für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung oder Lernbehinderung. Einfache Sprache und leicht verständliches Bedienen ohne viel Vorwissen haben zu müssen, erleichtert es auch älteren Kunden. Käufe sollten in wenigen Klicks zu tätigen sein, um niedrige Konzentrationslevel nicht auszureizen. Generell sollte Effizienz und Bequemlichkeit an oberster Stelle stehen. Die Möglichkeit des Kunden, in „Einbandstraßen“ zu landen, muss minimiert werden. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass eine hohe Fehlertoleranz besteht. Die Content Hierarchie muss klar dargestellt sein. Wichtige Informationen und Eingabefelder müssen visuell gekennzeichnet werden, um als solche wahrgenommen zu werden. Einfache Animationen können dem Nutzer visuell signalisieren, dass eine ausgeführte Aktion unter anderem erfolgreich war oder fehlgeschlagen ist.

Visuelle Behinderung bedeutet teilweise bis gänzliche Beeinträchtigung der Farb- oder Kontrastwahrnehmung. Dem muss entgegen gewirkt werden, indem laut dem Web Content Accessibility Guidelines auf einem Kontrastverhältinis von mindestens 4,5:1 zwischen Text und Hintergrund geachtet wird. Des Weiteren ist es auch aus Sicht der Suchmaschinen Optimierung äußerst sinnvoll, Bilder und anderem visuellen Content mit einen Alt-Text, also einer knappen Beschreibung zu versehen. Beim Coden der Seiten ist es extrem wichtig, die richtigen HTML Tags bei Überschriften, Text und weiteres zu nutzen. Dies resultiert nicht nur in einer sauberen Programmierung, sondern dadurch vereinfacht man Screenreader Software das verständliche Auslesen.

Bildschirm mit html Code
Listen sollten als Listen und nicht als Layout genutzt werden, um Screen Reader nicht zu verwirren. Das Einhalten von Headings-Rangen hilft dem Leser beim verstehen der Content Hierarchie.
Das Stark Plugin bei Adobe XD misst Kontrast und kann Farbblindheit simulieren.

Bei Gehörlosigkeit oder reduzierte Wahrnehmung von Geräuschen wird Videomaterial durch Untertitel verständlich gemacht. Youtube (YouTube-Kanal pushen) versieht Videos mit automatischem Text, welcher oft sehr genau ist.

Ausschnitt eines Youtube Videos mit Fokus auf den Untertitel.
Youtube ergänzt seine Videos mit Live-Untertiteln.

Motorische Beeinträchtigung wie die Schwierigkeit beim Bewegen von Körperteilen oder Schwierigkeiten bei feinmotorischen, präzisen Bewegungen erschweren das genaue Bedienen einer Maus oder Tastatur. Websites sollten deshalb leicht mit der Tab- oder den Navigationstasten auf der Tastatur zu handhaben sein. Das fokussierte Element sollte dabei klar als dieses zu erkennen sein. Angemessene Größe und Platz für den Gebrauch sorgen für Nutzbarkeit, egal welche Größe, Bewegungsfreiheit oder Haltung der User hat.

Websites sollten allein durch das betätigen der "Tab"-Taste zu navigieren sein.

Es wird geschätzt, das etwa 5% aller Menschen einmal in ihrem Leben einen epileptischen Anfall erleiden. Sie werden auch flackerndes Licht hervorgerufen. Darum ist es außerordentlich wichtig, verantwortungsvoll mit seiner Content-Wahl umzugehen. Elemente, die mehr als dreimal pro Sekunde „flackern“ begünstigen solche Anfälle. Wenn nicht anders möglich, sollte darauf geachtet werden, dass der Kontrast niedrig gehalten wird und ungesättigte Farben genutzt werden.

Onlineshops und andere Websites für eine so große Gruppe besser zugänglich zu machen bedeutet zwar einen leicht erhöhten Aufwand bei der Erstellung, bringt aber immense Vorteile mit sich.
Die Gesellschaft wird älter, so auch viele Kunden von Unternehmen. Sie also durch einen verbessertes Design und User Experience zu unterstützen resultiert in ein größeres Publikum und bessere Usability für alle.
Und um all das bestmöglich umzusetzen, unterstützt sie ihr Team von seowerk. Wir sorgen dafür, dass Ihre Seite für wirklich jeden zugänglich ist.

Quellen

https://www.rehadat-statistik.de/statistiken/behinderung/regionale-statistiken/bayern-strukturstatistik-sgb-ix/

https://www.epilepsie-vereinigung.de/krankheitsbild/

https://www.w3.org/Translations/WCAG20-de/

https://www.medium.com

https://www.epilepsie-vereinigung.de/epilepsie/krankheitsbild/haufigkeit/


Das sind unsere Online Marketing Schulungen!

Im seowerk glauben wir an nachhaltiges Online Marketing und an starke Markenbotschaften. Sie kennen Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung und Ihre Marke genau und können Ihren Kunden am besten erzählen, was Ihr Unternehmen so besonders macht. Unsere Schulungen in den Bereichen SEO, SEA, Content und Social Media Marketing helfen Ihnen, bei Ihren potentiellen Kunden auch wirklich Gehör zu finden. 

Schulung zu Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Sie möchten in den Suchergebnissen bei Google, Bing und Co. möglichst weit oben stehen und wissen nicht wie? Bei unseren SEO-Seminaren erfahren Sie wichtige Tipps zur Suchmaschinenoptimierung – praxisnah und gerne auch direkt an Ihrem Projekt, damit Sie SEO auch in Eigenregie umsetzen können. Themen wie Onpage & Offpage SEO, Linkbuilding, Conversion-Optimierung und Google Optimierung sind Teil unserer Schulung und können nach Ihren speziellen Wünschen angepasst werden. Nutzen Sie unsere Expertise aus 15 Jahren Erfahrung für bessere Google-Rankings.

Content- und redaktionelle SEO-Schulung

Zu einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung gehört selbstverständlich auch die redaktionelle Erstellung hochwertiger SEO-Texte. Denn nur mit entsprechend optimierten Inhalten auf Ihrer Webseite erreichen Sie Ihre Ziele. Bei unserer Content-Schulung lernen Sie, wie Sie relevante und erstklassige Texte verfassen, um Ihre Platzierung in Suchmaschinen erheblich zu verbessern. Setzen Sie auf unsere Profi-Texter, die bereits vielen Kunden, darunter auch Zeitungshäuser, mit ihren Online-Auftritten helfen. Auch hier achten wir auf eine vorausschauende Planung, langfristige Content-Strategie sowie nachhaltige Wirkung. 

Lassen Sie sich von uns umfassend schulen – von der Recherche und Analyse von Keywords über das Texten und die entsprechende Strategie bis hin zur Einweisung in Tools und die Erklärung der richtigen internen Verlinkung. Mit unserer jahrelangen Erfahrung erreichen Sie eine nachhaltige Content-Strategie, die Ihren wiederkehrenden Kundenstamm erweitert.

Schulung im Bereich Social Media Marketing

Im letzten Jahrzehnt haben soziale Medien eine immer größere Marktmacht entwickelt. Nachdem zu Beginn hauptsächlich junge Menschen auf sozialen Plattformen aktiv waren, hat sich inzwischen ein großer Nutzerkreis aller Altersklassen erschlossen. Aus diesem Grund sind Instagram und Co. mittlerweile ein wichtiges Marketinginstrument für Unternehmen und die Politik geworden. Dabei lohnt es sich, professionelle Hilfe von unseren Social-Media-Expert*innen in Anspruch zu nehmen.

Gemeinsam erarbeiten wir für Ihr Unternehmen sinnvolle Strategien für Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter, LinkedIn oder Xing, um Ihre Neukundenbeziehungen zu stärken oder Ihre Neukundenakquise voranzutreiben. Nutzen Sie unseren praxisnahen Facebook Ads Kurs, um ihre Social-Media-Kampagnen erfolgreich zu managen.

Mit Search Engine Advertising zum Erfolg!

Mit SEA (Search Engine Advertising) gelingt Ihnen die sofortige Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Der Aufbau eines erfolgreichen Google-Ads Kontos wird jedoch meist unterschätzt – die Erfolge bleiben aus. Mit Hilfe unsere SEA-Expert*innen gelingt es Ihnen, mit Ihren Anzeigen auf Google, Bing, und Co. relevante Kunden zu erreichen und Ihr Budget effizient einzusetzen.

Auch unsere SEA-Schulungen und Google Ads Seminare sind auf Ihre persönlichen Ziele abgestimmt, sodass wir uns gemeinsam eine Keyword-Analyse sowie eine Kampagnenstruktur erarbeiten, mit der sie nachhaltig Conversions erzielen. Unsere Schulung umfasst sowohl klassische Suchnetzwerkanzeigen, aber auch Shopping-, Display- sowie Remarketing Anzeigen – je nachdem welche für Ihr Unternehmen am sinnvollsten sind.

Profitieren Sie von unserem Know-how und kontaktieren Sie uns!

Gerne stimmen wir uns mit Ihnen über Schulungs-Inhalte, Dauer und Location ab. Profitieren Sie vom Know-How unserer Expert*innen bei einer praxisbezogenen und verständlichen Schulung, die genau auf Ihre Ziele abgestimmt ist. Erreichen Sie Ihre Marketingziele mit der Expertise unserer Spezialist*innen!

Was ist Newsletter- und E-Mail-Marketing?

Werbe-Nachrichten kennen wir alle, doch modernes E-Mail-Marketing kann mehr: Werbung, Angebote oder Neuigkeiten werden direkt an den Interessenten oder Kunden geschickt. Exklusive Inhalte, Rabatte oder Know-how erreicht so gezielt die richtige Zielgruppe. Personalisierte E-Mails sprechen jeden einzelnen Empfänger persönlich an und Segmentierung erlaubt individualisierte Inhalte für spezielle Buyer Personas.

Unschlagbare Vorteile – ein Plädoyer für Newsletter & E-Mail!

Auch 34 Jahre nach dem Versand der ersten E-Mail nach Deutschland geben 87,4 Prozent der Internetnutzer an, E-Mails zu senden und zu empfangen. Statista verzeichnet mit dieser Zahl einen sukzessiven Anstieg zur bisherigen Höchstmarke 2018. Davor liegt nur noch die Nutzung von Suchmaschinen mit 93,6 Prozent, laut agof Digital Report 2018.

Ihre Reichweite und ihre Akzeptanz als Informationsmedium machen die geschäftliche Nutzung der E-Mail zu einem mächtigen Marketing-Werkzeug. Das Erkennen auch immer mehr Marketer: 46 Prozent der von Litmus befragten Marketing-Berater erhöhen ihr Budget für E-Mail-Marketing in diesem Jahr.

Warum Newsletter- & E-Mail-Marketing?

Das E-Mail-Protokoll (SMTP) ist frei, gehört also keinem anderen Unternehmen: Werbebudget wird für den Versand einer E-Mail niemals nötig sein. Zudem verwalten und nutzen Unternehmen die Kundenadressen und weitere Daten uneingeschränkt ohne von Drittunternehmen abhängig zu sein.

E-Mails kommunizieren extrem kostengünstig, auch und vor allem, wenn es darum geht, viele Empfänger schnellstmöglich zu erreichen. Die geringen Umsetzungskosten erhöhen den Return on Invest (ROI), der laut DMA UK bei durchschnittlich 38 US-Dollar liegt: Die Studie befragte weltweit Marketing-Top-Manager, ob sich E-Mail-Marketing auszahlt. Neun von zehn Befragten sprachen sich für E-Mail-Marketing aus, um Geschäftsziele zu erreichen und strategische Erfolge zu feiern.

Das Kommunikationsmittel E-Mail ist im privaten Bereich und geschäftlichen Bereich vollkommen akzeptiert. Durch Personalisierung des Newsletters und der genauen Segmentierung der Zielgruppe können auch Unternehmen direkt & kostengünstig mit Ihren Kunden kommunizieren. Über das Surfverhalten, das auch für SEA und Social Media Marketing getrackt wird, erhalten Sie wichtige Informationen über die Interessen und Bedürfnisse Ihrer Kunden.

E-Mail-Marketing setzen wir flexibel ein, um verschiedenste Kampagnenziele zu erreichen: Kundenbindung, Branding, Awareness, Lead-Generierung, Engagement & Conversions – die Möglichkeiten sind so individuell wie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung.

E-Mail-Marketing fügt sich in eine runde Markenstrategie oft lückenlos ein, da es durch steigende Markenbekanntheit die Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) komplementiert. Auch Suchmaschinenwerbung (SEA) profitiert vom Wiedererkennungswert, der durch gestiegene Brand-Awareness generiert wird. Guter Content und die Dialogfunktion des Newsletters lassen den Traffic auf der Unternehmenswebsite wachsen.

Wenden Sie sich bei Rückfragen oder Interesse gerne an uns unter 0821 – 80 90 29 0 und wir als E-Mail-Marketing Agentur kümmern uns um die Umsetzung! 

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