Grafische Visualisierung von Websites und Webshops

Neue Website mit neuem Design geplant? Webdesign verlangt nicht nur Kreativität, sondern auch Struktur und Plan. So gehen wir die Aufgabe im seowerk an.

Der Erfolg einer Website oder eines Webshops hängt von vielen Faktoren ab. Eine der wichtigsten Grundlagen ist mitunter eine benutzerfreundliche Oberfläche und ein gut durchdachtes Grundgerüst sowie Design. Im seowerk erfolgt die Visualisierung und grafische Web-Gestaltung über mehrere adäquate Schritte.

Projekt definieren und Seitenarchitektur sichten

Zu Beginn jedes neuen Webdesigns, ist es wichtig, die bestehende oder durch die SEO- und Content-Strategie empfohlene Informationsarchitektur, strukturiert unter die Lupe zu nehmen. Welche Seiten haben einen ähnlichen Aufbau, welche brauchen ein ganz eigenes Layout? Müssen neue Seiten erarbeitet werden? Ein Layout-Plan hilft, das Projekt besser planen und dem Kunden eine valide Aufwandsschätzung vermitteln zu können.

Diese Schritte folgen aus dem Konzept der Seitenstruktur:

1. Erstellung der Wireframes

Ist klar welche Seitentypen benötigt werden, kann es mit der Erstellung der Wireframes losgehen.

Zur Begriffs-Erklärung: Ein Wireframe definiert, welche Elemente an welchen Stellen des Designs verwendet werden und wie die Navigation zwischen den Elementen auf einzelnen oder verschiedenen Webseiten bzw. Screens einer Software oder Web-Anwendung funktioniert.

Ob man bei der Erarbeitung eines ersten Wireframes lieber direkt im Programm skizziert oder einfach auf einem Whiteboard oder Papier, ist jedem selbst überlassen. Das Wireframe ist der Grundbaustein für ein erfolgreiches Design und hilf den Überblick zu bewahren. In diesem Schritt können bereits wiederkehrende Elemente wie Kontaktformulare, Pop-ups, Buttons (mehr zum optimalen Button-Design) und Menüfunktionen dargestellt werden. Wir achten gerade bei der Umsetzung von Wireframes darauf, nicht zu viel vorweg zu nehmen und wirklich nur Positionen sowie grobes Aussehen der Web-Elemente festzulegen.

2. Mockup-Erstellung

Nun geht es an die kreative Umsetzung und somit Ausarbeitung der im vorherigen Schritt erstellten Wireframes. Basierend auf einer bestehenden Markenidentität oder einer neu erstellten CI sind Farben sowie Schriften und im besten Fall die Bildsprache bereits definiert. Gestaltet werden beim Webdesign folgende Elemente:

  • Schrift und Bildgrößen: Schriften und Bilder dürfen den Nutzer nicht erschlagen oder zu klein zum Lesen sein. Alle Elemente müssen ausgeglichen sein. Um Inhalte klar zu strukturieren und Wichtiges sofort erkennbar zu machen, achten wir auf eine einheitliche Hierarchie der Schriftgrößen.
  • Buttons: Diese sollen den Nutzer in den meisten Fällen zum Klicken animieren oder seine Aufmerksamkeit wecken. Daher müssen sie groß genug sein, dürfen gleichzeitig aber nicht die komplette Aufmerksamkeit auf sich lenken. Ein gutes Mittelmaß an Schriftgröße und Button ist empfehlenswert.
  • Burger-Menü/Full-Menü: Burger-Menü oder Full-Menü, eine Entscheidung, die sich meist recht leicht treffen lässt. Man trennt hier je nach Devise und Informationsumfang. Hat die Website eine sehr umfangreiche Informationsarchitektur und viele Inhalte ist ein Full Menü zu empfehlen. Auf mobilen Geräten und Menüs mit wenigen Menüpunkten empfiehlt sich ein Burger-Menü.
  • Kontak: Der Nutzer sollte zu jeder Zeit einen Ansprechpartner kontaktieren können. Ein mitlaufender Button mit z. B. einem Hörer-Icon ist gängig. Kontakt-Pop-ups oder Formulare sollten erkennbar sein, aber den Nutzer nicht zu sehr ablenken.

3. Prototyp für die Programmierung vorbereiten

Ist das Mockup vollständig und alle Seiten in einheitlichem Stil angelegt, bereiten wir die Datei bestmöglich zur Präsentation beim Kunden vor. Dieser Schritt ist auch für die darauffolgende Programmierung durch unsere seowerk Webentwickler wichtig, damit diese sich die fertige Seite noch besser vorstellen können. Über die „Prototyp-Funktion“ in XD verknüpfen wir Menüpunkte mit den dazugehörigen Seiten. Dies ermöglicht es dem Kunden bereits im Prototyp das Menü anzuklicken und auf die richtigen Seiten geleitet zu werden. Buttons werden klickbar gemacht und können Pop-ups erscheinen lassen. Auch das Menü wird bereits so vorbereitet, dass es auf der Seite verankert ist und beim Scrollen mitläuft. Uns ist wichtig, dass der Kunde bereits vor der Fertigstellung der Seite ein Gefühl für den neuen Look und den Umgang mit der Seite bekommt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass mit einem gut angelegten Wireframe schon viel gewonnen ist. Beim Mockup hilf es sich in den Endnutzer hineinzuversetzen und herauszufinden, wo für ihn Probleme und Fragen aufkommen könnten. Auch Nutzertests durch Unbeteiligte sind sinnvoll. So können wir potenzielle Stolperfallen im Voraus erkennen und verhindern, dass der Nutzer das Interesse verliert. Nicht zu vergessen, ein animiertes Mockup ist noch besser verständlich als ein statisches. Dies merken wir als Grafik- und Design-Agentur immer wieder und können unseren Kunden dadurch eine noch besseren Einblick in den Entstehungsprozess Ihres Produktes bieten.

STEP BY STEP ZUR NEUEN WEBSITE: UNSERE CHECKLISTE FÜR DEN RELAUNCH

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Wer nach „easy strawberry jam“ sucht, erwartet einfache Rezepte für Erdbeermarmelade. In den Daten des Rank-Tracking-Anbieters Nozzle zeigte Google stattdessen Ergebnisse zur TV-Serie „Easy“, während die AI Overview darüber weiterhin ein Marmeladenrezept lieferte. Eine Auswertung von 248 Millionen Suchergebnisseiten zeigt: Google berücksichtigt bei automatisierten Suchanfragen immer wieder nur ein einziges Wort der Suchanfrage.
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Ein Gedanke pro Absatz, damit das Modell den Text leichter verarbeiten kann: Das ist eine gängige Empfehlung zur Optimierung von Inhalten für ChatGPT. David Konitzny, GEO-Forscher bei Peec AI, hat überprüft, wie ChatGPT Seiten tatsächlich in Abschnitte zerlegt. Seine Ergebnisse stellen diese Empfehlung infrage und verlagern den Fokus von der Absatzlänge auf die Relevanz für die Suchanfrage.
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Microsoft stellt für Publisher und Content-Verantwortliche ein neues Planungstool für die KI-Suche bereit. Das Topics Portfolio in den Bing Webmaster Tools zeigt, in welchen Themenbereichen KI-Antworten eine Website zitieren, wie hoch die Nachfrage pro Thema ist und wie viele andere Websites dort auftauchen. Noch läuft die Funktion als Beta, mit einigen Einschränkungen.
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Was bringt Unternehmen in die Antworten von ChatGPT, Gemini und Google AI Overviews? Julian Dziki, Gründer der SEO-Agentur Seokratie, hat dazu mehr als 240 Quellen ausgewertet und 15 GEO-Faktoren nach der Stärke ihrer Belege sortiert. Das Ergebnis: Die am besten belegten Faktoren stammen aus dem klassischen SEO.
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Wie lange dauert es, bis eine neue Seite in der Google-Suche erscheint? Auf der Google Search Central Live Deep Dive Europe in Barcelona, organisiert von Gary Illyes und Cherry Sireetorn Prommawin, präsentierte Google konkrete Durchschnittswerte dazu. Der Zeitrahmen reicht von wenigen Sekunden bis zu mehreren Monaten und zeigt, wo Website-Betreiber Geduld aufbringen müssen.
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Seit dem 1. Oktober 2026 enthält Googles Leitfaden für hilfreiche Inhalte zwei neue Schwerpunkte. Google erklärt, was als „Main Content“ gilt und welche vier Merkmale die Qualitätsevaluatoren dabei bewerten. Das Unternehmen warnt zudem vor gefälschten Autorenangaben, die eine Seite als minderwertig kennzeichnen.
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Wenn ChatGPT ein YouTube-Video abruft, erhält es einen Textausschnitt mit Titel, Kanaldaten und der vollständigen Videobeschreibung. Das Transkript fehlt. Folglich ist es in erster Linie die Beschreibung, die bestimmt, was ChatGPT über ein Video weiß und wie es das Video zu einer Suchanfrage einordnet.
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Google AI Overviews zeigen Quellen nicht mehr nur in separaten Quellenkarten an. Laut Peec AI enthielten am 20. September über alle erfassten Märkte hinweg 26,19 Prozent der Antworten externe Links direkt im Text. In Deutschland lag der Anteil mit 14,5 Prozent deutlich niedriger.
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Wer in der klassischen Google-Suche gut rankt, hat auch in den AI Overviews bessere Karten. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 131 Suchmaschinenexperten, die untersucht, welche Faktoren die Sichtbarkeit in Googles KI-Antworten beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Parallelen zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen (GEO).
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Google verändert seine Suchergebnisse in der EU, um den Anforderungen der EU-Kartellbehörden gerecht zu werden. Das Unternehmen selbst warnt vor den Folgen: Die Nutzererfahrung werde sich verschlechtern, und Unternehmen müssten mit höheren Kosten rechnen. Nach eigener Aussage handelt es sich dabei um den größten Qualitätsverlust in der 29-jährigen Geschichte der Google-Suche.
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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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