Relaunch Guide

Ein technischer oder Design-Relaunch kann Wunder bewirken. Durch die Verbesserung der Seite erhält man mehr Traffic & Conversions. Wie? Lesen Sie hier.

 Heutzutage hat beinahe jedes Unternehmen einen Internetauftritt. Um den Kunden eine verbesserte Webseite zu präsentieren, bietet sich nach vier bis fünf Jahren ein Relaunch an. Wenn man sich für einen Relaunch entscheidet, sollte man nicht nur dem eigenen Geschmack vertrauen. Für eine erfolgreiche Website, die Bestandskunden zufriedenstellt und Neukunden anspricht, sollten Fakten gesammelt und strukturiert an die Sache herangegangen werden. Dabei gibt es verschiedene Aspekte, die man beachten muss – ganz abhängig von der Art des Relaunches. Wir haben für Sie eine Checkliste zusammengetragen, die die wichtigsten Regeln für einen Relaunch enthält. 

Relaunch – die verschiedenen Arten 

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Arten eines Relaunchs.

  • Technischer Relaunch: Bei einem technischen Relaunch bleiben Inhalte und Design weitestgehend bestehend. Allerdings wird der technische Rahmen im Hintergrund der Webseite neu aufgesetzt. Das kann zum Beispiel beinhalten, dass Ladezeiten der Webseite verbessert werden. Die Webseite bleibt optisch also gleich, zeigt nach dem Relaunch aber eine bessere Performance.
  • Relaunch im Design: Bei einem Re-Design einer Webseite bleiben redaktionelle Inhalte, Content Management System und Informationsarchitektur bestehen. Nur das Design wird verändert. Dazu zählen zum Beispiel ein neues Logo, Bilder, Farbschema, Schriften oder Icons.
  • Kompletter Relaunch: Bei einem vollständigen Relaunch überarbeitet man sowohl den technischen Part als auch das Design. Es wird also ein Konzept für die neue Webseite erstellt, bei dem man, wenn gewünscht, die Brand auch völlig neu auslegen kann. Informationsarchitektur und Content – mit Blick auf Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung – sowie die Performance von Desktop- und Mobile-Version sollten bei einem kompletten Relaunch überarbeitet werden.

Die Checkliste für einen Relaunch

Anhand einiger grundlegenden Aspekte sehen Sie, wann Sie auf jeden Fall über einen Relaunch nachdenken sollten. Die Webseite sollte überarbeitet werden, wenn…

  • die Seite sehr veraltet ist und nicht mehr den aktuellen Standards entspricht. Das heißt, wenn sie beispielsweise nicht für die Ansicht auf Smartphones optimiert ist - ab März 2021 indexiert Google nur noch mobile Seite.
  • die Technik veraltet ist. Wenn also die Ladegeschwindigkeit einer Seite hoffnungslos langsam ist.
  • kein Content Management System verwendet wird, sodass für jede inhaltliche Änderung ein Profi zu Rate gezogen werden muss. Dadurch können auch massive Sicherheitslücken entstehen, was durch die Verwendung eines CMS (WordPress, Typo3 etc.) behoben werden kann.
  • die Webseite nicht suchmaschinenoptimiert ist und dadurch auch keinen strukturierten Content hat.
  • das Webdesign der Seite nicht nutzerfreundlich gestaltet ist, also beispielsweise eine verwirrende Navigation besitzt, und keinerlei Handlungsimpulse (Call to Action) für den Nutzer beinhaltet.

Was kann der Relaunch einer Webseite bewirken?

Neben der optischen Verbesserung bewirkt ein Relaunch noch viel mehr: 

  • Durch die Verbesserung der Webseite erreicht man eine höhere Sichtbarkeit im Netz.
  • Durch eine verbesserte Suchmaschinenplatzierung steigt der Traffic auf der Homepage.
  • Das heißt im Umkehrschluss, dass man mehr Anfragen oder Verkäufe über den digitalen Vertriebsweg generiert und die Conversion-Rate erhöht wird.

Die Vorgehensweise bei einem kompletten Relaunch

In unserer Online Marketing Agentur gehen wir vor einem Relaunch systematisch vor. Zunächst wird der Status quo (siehe Abbildung 1) der aktuellen Seite gecheckt, also Traffic, Rankings und Conversions werden analysiert. Bei der Konkurrenzanalyse rückt die Konkurrenz, die im gleichen Bereich oder der gleichen Branche tätig ist, in den Fokus. Sprich: Wie positionieren sich Konkurrenten? Welche Keywords werden verwendet? Erfolgreich oder nicht? Welches Design nutzt sie und wie wird die Zielgruppe angesprochen? Nach den initialen Analysen werden Verbesserungsvorschläge gemacht, die meist auf dem AIDA-Modell – Awareness, Interest, Desire, Action – beruhen. Nach der Überarbeitung relauncht unsere Abteilung für Webentwicklung die neue Webseite: zur Freude von Nutzern, Kunden und Suchmaschine.

Abbildung 1 Screenshot Sistrix, Check von Status Quo

Step by Step zur neuen Website: Unsere Checkliste für den Relaunch

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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
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Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Content-Plattformen haben sich mit der Verbreitung KI-basierter Suchfunktionen (wie Google AI Overviews und AI Mode) grundlegend verändert. Die rein mechanischen SEO-Taktiken der Vergangenheit, wie das sture Anstreben einer hohen Wortzahl, das Anhäufen von Schlüsselwörtern oder die künstliche Aktualisierung von Daten („Fake Freshness“), verlieren zunehmend an Wirksamkeit.
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Im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse (Q2 2026) gab Alphabet bekannt, dass die Werbefunktion AI Max für Suchkampagnen offiziell die Beta-Phase verlassen hat. Laut Philipp Schindler, Senior Vice President und Chief Commercial Officer bei Google, nutzen bereits über 500.000 Werbetreibende diese Technologie. Das System ermöglicht es Google, Anzeigen für äußerst komplexe und lange Suchanfragen zu schalten, die bisher durch die herkömmliche Ausrichtung auf Suchbegriffe nicht effizient abgedeckt werden konnten.
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Große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity stützen sich bei der Generierung von Antworten auf ein strukturiertes Verständnis von Entitäten. Daher reicht es im Zeitalter der KI für Unternehmen nicht mehr aus, sich nur anhand von Schlüsselwörtern zu positionieren – was wirklich zählt, ist, wie genau KI-Systeme die eigene Marke, die Produkte und die Kernkompetenzen als eigenständige Entität erfassen und klassifizieren.
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Die auf ChatGPT basierende Werbeplattform erhält ein umfassendes Update, das Werbetreibenden mehr Kontrolle und Effizienz bei der Verwaltung ihrer Kampagnen bieten soll. OpenAI erweitert das System speziell für leistungsorientierte Werbetreibende und führt wichtige Funktionen ein, die aus etablierten Werbenetzwerken bekannt sind.
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Bei der Erstellung von Inhalten mithilfe künstlicher Intelligenz stehen viele Unternehmen vor dem Problem wiederkehrender manueller Korrekturen. Oft müssen Redakteure dieselben stilistischen, inhaltlichen oder strukturellen Fehler mehrfach korrigieren. Ein systematischer Ansatz zur Lösung dieses Problems sind KI-basierte Content-Workflows, die sich selbst aufrechterhalten und optimieren und auf geschlossenen Feedbackschleifen basieren.
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Eine Adressänderung im Google-Business-Profil (GBP) zählt zu den heikelsten Eingriffen im Bereich des lokalen SEO. Obwohl ein Umzug oder eine Korrektur der Standortdaten aus organisatorischer Sicht oft notwendig ist, führt die Adressänderung in der Praxis häufig zu unerwarteten Ranking-Einbußen oder wiederholten Verifizierungsprozessen.
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