Cyber Monday: Be prepared!

Bald ist es wieder soweit. Nein, nicht Weihnachten. Obwohl man schon seit Monaten mit Lebkuchen in den Läden konfrontiert wird, gibt es davor ein nahezu genauso spannendes Event. Vielleicht nicht für die Kinder, aber sicher für alle Shop-Besitzer. Der Tag im Jahr naht, an dem Kunden auf Online-Shops mit Sonderangeboten aller Art gelockt werden: der Cyber Monday. Obwohl er sich inzwischen nicht mehr nur auf einen Tag beschränkt, sondern fließend in die Weihnachtsschnäppchen übergeht. Und nicht zu vergessen ist, dass auch bereits in der Woche vor Black Friday und Cyber Monday ein Countdown mit unzähligen Rabatten startet. So entgeht kaum jemand dem Hype – ob er will oder nicht.

Was ist dieser Cyber Monday?

Für die Amerikaner war wohl Halloween noch nicht genug. Sie erfanden auch noch den Black Friday und den Cyber Monday. Eine wirklich spannende Entstehungsgeschichte gibt es zu den beiden leider nicht, was der Freude von Rabattjägern aber keinerlei Abbruch tut. Das Datum lässt sich leicht merken: Der vierte Freitag im November – immer einen Tag nach Thanksgiving – wurde zum Black Friday, weil die meisten Amerikaner diesen Brückentag ohnehin zum Shopping nutzten. Der Cyber Monday findet am folgenden Montag statt. Sollte das Datum kurz entfallen sein, erinnern gerne unzählige Prospekte und Werbeanzeigen daran. 

Vorbereitung auf den Cyber Monday im Online-Marketing

Durch die Masse an Angeboten ist es an diesem Tag beziehungsweise in der Woche umso schwieriger, sich abzuheben. Also sollten Sie frühzeitig entscheiden, ob es sich für Sie lohnt, auf den Cyber Monday einzugehen oder sich lieber gleich auf die Weihnachtszeit zu konzentrieren. Entscheiden und planen sollten Sie das spätestens Ende September, um Anfang November bereits auf Ihre Aktionen aufmerksam zu machen.

Tipps für den Erfolg des Cyber Mondays

Es ist nicht nötig, gleichzeitig auf allen sozialen Netzwerken Ihr Angebote zu präsentieren. Fokussieren Sie sich auf die ein oder zwei, die die größten Einnahmen bringen. So holen Sie mit geringem Aufwand, das Maximum aus der Cyber-Monday-Kampagne heraus.

Bedenken Sie außerdem, logisitisch gut aufgestellt zu sein: Blöd wäre, wenn die Kunden alles bestellen, was Ihre Seite hergibt und Sie mit Lieferengpässen zu kämpfen haben. Also bereiten Sie Ihr Lager und das Personal auf den möglichen Ansturm am Cyber Monday vor.

Diese Kanäle stehen Ihnen zur Verfügung, um die Cyber-Monday-Schnäppchen zu bewerben:

  • Newsletter: Falls Sie diesen haben, liegt es nahe, Ihren Kunden den November über mehrere Newsletter zu schicken. So gelangen Sie am unkompliziertesten zu Aufmerksamkeit und sprechen Ihre Fans an. Locken Sie sie doch mit einem Countdown, bei dem Sie jeden Tag ein kleines Schnäppchen anbieten.
  • Social Media: Auf sozialen Netzwerken machen Sie mit kreativen Aktionen auf sich und Ihre Teilnahme am Cyber Monday aufmerksam. Aktionen wie Gewinnspiele sind immer eine gute Idee und sorgen für Begeisterung bei Schnäppchenjägern. 
  • Suchmaschinenwerbung: SEA kann auch am Cyber Monday äußerst effektiv sein. So müssen Sie sich nicht auf die organischen Suchergebnisse verlassen, die auf den obersten Plätzen mit höchster Wahrscheinlichkeit von großen Konzernen besetzt wird. Trotzdem sieht der Kunde als Erstes Ihren Online-Shop.

P.S.: Humor kommt immer gut an und hebt Sie von der Konkurrenz ab!

Das hat sich Amazon zum Black Friday & Cyber Monday einfallen lassen.

Sie brauchen Hilfe bei den Vorbereitungen? Unsere Experten für Social-Media-Marketing und Suchmaschinenwerbung beraten Sie gerne bezüglich möglichen Kampagnen zum Cyber Monday.

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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
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Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Content-Plattformen haben sich mit der Verbreitung KI-basierter Suchfunktionen (wie Google AI Overviews und AI Mode) grundlegend verändert. Die rein mechanischen SEO-Taktiken der Vergangenheit, wie das sture Anstreben einer hohen Wortzahl, das Anhäufen von Schlüsselwörtern oder die künstliche Aktualisierung von Daten („Fake Freshness“), verlieren zunehmend an Wirksamkeit.
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Im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse (Q2 2026) gab Alphabet bekannt, dass die Werbefunktion AI Max für Suchkampagnen offiziell die Beta-Phase verlassen hat. Laut Philipp Schindler, Senior Vice President und Chief Commercial Officer bei Google, nutzen bereits über 500.000 Werbetreibende diese Technologie. Das System ermöglicht es Google, Anzeigen für äußerst komplexe und lange Suchanfragen zu schalten, die bisher durch die herkömmliche Ausrichtung auf Suchbegriffe nicht effizient abgedeckt werden konnten.
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Große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity stützen sich bei der Generierung von Antworten auf ein strukturiertes Verständnis von Entitäten. Daher reicht es im Zeitalter der KI für Unternehmen nicht mehr aus, sich nur anhand von Schlüsselwörtern zu positionieren – was wirklich zählt, ist, wie genau KI-Systeme die eigene Marke, die Produkte und die Kernkompetenzen als eigenständige Entität erfassen und klassifizieren.
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Die auf ChatGPT basierende Werbeplattform erhält ein umfassendes Update, das Werbetreibenden mehr Kontrolle und Effizienz bei der Verwaltung ihrer Kampagnen bieten soll. OpenAI erweitert das System speziell für leistungsorientierte Werbetreibende und führt wichtige Funktionen ein, die aus etablierten Werbenetzwerken bekannt sind.
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Bei der Erstellung von Inhalten mithilfe künstlicher Intelligenz stehen viele Unternehmen vor dem Problem wiederkehrender manueller Korrekturen. Oft müssen Redakteure dieselben stilistischen, inhaltlichen oder strukturellen Fehler mehrfach korrigieren. Ein systematischer Ansatz zur Lösung dieses Problems sind KI-basierte Content-Workflows, die sich selbst aufrechterhalten und optimieren und auf geschlossenen Feedbackschleifen basieren.
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Eine Adressänderung im Google-Business-Profil (GBP) zählt zu den heikelsten Eingriffen im Bereich des lokalen SEO. Obwohl ein Umzug oder eine Korrektur der Standortdaten aus organisatorischer Sicht oft notwendig ist, führt die Adressänderung in der Praxis häufig zu unerwarteten Ranking-Einbußen oder wiederholten Verifizierungsprozessen.
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