Facebook geht nächsten großen Schritt in Richtung E-Commerce

Der Social Media Riese Facebook, zu dem auch Instagram, WhatsApp und weitere Plattformen zählen, hat sich in den letzten Jahren immer weiter in Richtung E-Commerce entwickelt. Eine Verknüpfung des eigenen Online Shops mit der Facebook Unternehmensseite gibt es schon lange, auch Instagram Shopping ist keine Neuigkeit, wurde aber durch Funktionen wie den internen Check-Out immer weiter verfeinert. Parallel baut FB auch sein C2C Angebot durch den Marketplace immer weiter aus. Facebook ist also schon lange am Thema E-Commerce dran – und kündigt jetzt weitere große Neuerungen an.

Was ist neu an den Facebook und Instagram Shops?

Die Facebook Shops können individuell konfiguriert und personalisiert werden. In wenig Schritten können Unternehmer somit ihren persönlichen Online Shop bauen – mit eigenen Bildern, Texten, Kategorien und Farben. Dieser ist dann für Kunden über Facebook und Instagram erreichbar, wo sie alle Funktionen nutzen können, ohne auf eine externe Webseite geleitet zu werden.

Auch auf Instagram tut sich einiges: Da immer mehr Unternehmer Live-Videos nutzen, um mit ihrer Community zu interagieren und beispielsweise neue Produkte vorzustellen, reagiert Instagram und integriert die Shopping-Funktion nun auch endlich in Live-Streams. Zukünftig können Unternehmer ihre Produkte also nicht nur in Beiträgen und Stories markieren, sondern auch in Live-Videos. Der große Vorteil: User können die Produkte anschauen, ohne damit das Live-Video zu verlassen.

Mit dem Commerce Manager wird die Shop-Funktion auf Facebook & Instagram eingerichtet.
Mit dem Commerce Manager wird die Shop-Funktion auf Facebook & Instagram eingerichtet.

Doch nicht nur auf den Plattformen selbst gibt es Neuigkeiten. Auch der Commerce Manager im Business Manager wird komplett überarbeitet. Was sich hier alles genau tut, wird sich zeigen, wenn Facebook die neuen Funktionen für alle Marketer zur Verfügung stellt.

eCommerce mit Facebook: Wohin soll die Reise gehen?

Die große Vision von Facebook ist eine Verknüpfung seiner verschiedenen Dienste. Damit soll neben Facebook und Instagram auch WhatsApp über den gleichen Funktionsumfang verfügen und mit den anderen Plattformen integriert werden. Sprich wer künftig etwas über Instagram kauft, kann mit der Kreditkarte, die ggf. in FB hinterlegt ist bezahlen und Updates zur Bestellung via WhatsApp erhalten. 

Für eine einzigartige User-Experience setzt Facebook auf AR (Augmented Reality). Dadurch könnte die neue Sonnenbrille oder das neue T-Shirt virtuell anprobiert oder der neue Couchtisch virtuell neben das eigene Sofa Zuhause gestellt werden.

Die Funktionen sollen für Unternehmer kostenlos bleiben. Facebook erwartet sich aber durch den Ausbau seiner E-Commerce Tools einen enormen Anstieg der Werbeeinnahmen. Experten sehen den Social-Media-Riesen mit seinen 2,6 Milliarden Nutzern als ernstzunehmende Konkurrenz für Größen wie Etsy, Ebay oder sogar Amazon.

Augmented Reality soll die Zukunft des Shopping-Erlebnisses sein.
Augmented Reality soll die Zukunft des Shopping-Erlebnisses sein.

Fragen zu integrierten Shops  auf Facebook oder Instagram? Unsere Experten für Social Media Marketing helfen weiter und beraten zum optimalen Set-up des eigenen Social Media Stores. 

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OpenAI betreibt einen eigenen Suchindex. Eine aktuelle Analyse von RESONEO zeigt, dass der interne Index mit dem Codenamen labrador bereits den Großteil der Suchergebnisse in der kostenlosen Version von ChatGPT liefert. In den Bezahlversionen stützt sich das Unternehmen zwar nach wie vor stark auf gescrapte Google-Ergebnisse, doch die Gewichte verschieben sich. Für Website-Betreiber ändern sich damit die Regeln für Sichtbarkeit.
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Ein einzelner Modellwechsel verändert, welche Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Nach dem Rollout von GPT-5.6 sank der Anteil von Listicles in den ChatGPT-Citations um die Hälfte, der Anteil von Vergleichsseiten um knapp ein Drittel. Gleichzeitig zitiert das Modell Marken häufiger direkt von deren eigenen Websites.
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Google verändert den Aufbau der AI Overviews. Bei einzelnen Suchanfragen entfällt der gewohnte „Mehr anzeigen“-Button, stattdessen erscheint die vollständige KI-Antwort mit einem Eingabefeld für den AI Mode. Google hat das Vorgehen bestätigt und erklärt, dass es bei bestimmten Suchanfragen sinnvoller sei als das bisherige Setup. Die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten.
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Die Google Search Console schließt eine Lücke, die viele Content-Ersteller lange beschäftigt hat: Wie schneiden Beiträge auf Plattformen wie Instagram, TikTok, X oder YouTube eigentlich in der Google-Suche ab? Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties lässt sich das ab sofort direkt in der Search Console nachvollziehen. Wer bislang auf plattforminterne Statistiken angewiesen war, erhält damit erstmals eine Sicht auf die Suchperformance seiner Social- und Videoinhalte.
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ChatGPT griff lange Zeit vor allem auf Google zurück, um seine Antworten mit aktuellen Informationen anzureichern. Ein neues Datenfeld in der Kommunikation zwischen ChatGPT und dem Browser deutet nun darauf hin, dass sich das ändert. Das Feld heißt „result_source“ und weist dort in bestimmten Fällen den Wert „bing“ auf, ein Verweis auf die Suchmaschine von Microsoft als Quelle. Wer die Entwicklertools im Browser öffnet, kann diesen Hinweis selbst nachvollziehen.
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Was in der klassischen Google-Suche längst etabliert ist, setzt sich nun auch bei KI-Antworten durch: die Bewertung von Quellen nach Vertrauenswürdigkeit. Perplexity führt dafür vier Vertrauensstufen ein, die von keiner Auszeichnung bis zur Bestnote „Authoritative“ reichen. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können sich als „Trusted“ qualifizieren, während anerkannte Autoritäten wie Google-Inhalte die höchste Stufe erreichen. Die Einordnung zeigt, dass EEAT-Signale auch für generative KI-Suchsysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Content-Plattformen haben sich mit der Verbreitung KI-basierter Suchfunktionen (wie Google AI Overviews und AI Mode) grundlegend verändert. Die rein mechanischen SEO-Taktiken der Vergangenheit, wie das sture Anstreben einer hohen Wortzahl, das Anhäufen von Schlüsselwörtern oder die künstliche Aktualisierung von Daten („Fake Freshness“), verlieren zunehmend an Wirksamkeit.
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Im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse (Q2 2026) gab Alphabet bekannt, dass die Werbefunktion AI Max für Suchkampagnen offiziell die Beta-Phase verlassen hat. Laut Philipp Schindler, Senior Vice President und Chief Commercial Officer bei Google, nutzen bereits über 500.000 Werbetreibende diese Technologie. Das System ermöglicht es Google, Anzeigen für äußerst komplexe und lange Suchanfragen zu schalten, die bisher durch die herkömmliche Ausrichtung auf Suchbegriffe nicht effizient abgedeckt werden konnten.
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Große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity stützen sich bei der Generierung von Antworten auf ein strukturiertes Verständnis von Entitäten. Daher reicht es im Zeitalter der KI für Unternehmen nicht mehr aus, sich nur anhand von Schlüsselwörtern zu positionieren – was wirklich zählt, ist, wie genau KI-Systeme die eigene Marke, die Produkte und die Kernkompetenzen als eigenständige Entität erfassen und klassifizieren.
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Die auf ChatGPT basierende Werbeplattform erhält ein umfassendes Update, das Werbetreibenden mehr Kontrolle und Effizienz bei der Verwaltung ihrer Kampagnen bieten soll. OpenAI erweitert das System speziell für leistungsorientierte Werbetreibende und führt wichtige Funktionen ein, die aus etablierten Werbenetzwerken bekannt sind.
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Bei der Erstellung von Inhalten mithilfe künstlicher Intelligenz stehen viele Unternehmen vor dem Problem wiederkehrender manueller Korrekturen. Oft müssen Redakteure dieselben stilistischen, inhaltlichen oder strukturellen Fehler mehrfach korrigieren. Ein systematischer Ansatz zur Lösung dieses Problems sind KI-basierte Content-Workflows, die sich selbst aufrechterhalten und optimieren und auf geschlossenen Feedbackschleifen basieren.
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Eine Adressänderung im Google-Business-Profil (GBP) zählt zu den heikelsten Eingriffen im Bereich des lokalen SEO. Obwohl ein Umzug oder eine Korrektur der Standortdaten aus organisatorischer Sicht oft notwendig ist, führt die Adressänderung in der Praxis häufig zu unerwarteten Ranking-Einbußen oder wiederholten Verifizierungsprozessen.
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